1230 Mai 1555.
23. August (St. Bartholomäusabend) 1497. w. Der Abschied vom 24. Juni 1498 (Anführung: ObigerAbschiedeband S. 579, Ii, I, ii). x. Der Abschied von 1498, 29. Juli (obiger Abschiedeband
5. 575, d). Der Abschied von 1498, 39. October (obiger Abschiedeband S. 586, b). 2. Der Abschiedvon 1498, 19. November (obiger Abschiedeband S. 587, r und I») an. Der Abschied von 1493,19. December (obiger Abschiedeband S. 589, I»). lib. Im Jahre 1498 sei zu Rheinau ein Urtheilspruchvon folgenden Boten erlassen worden: Zürich: Lazarus Göldli, des Raths; Lucern: Hans Sonneuberg,des Raths; Uri: Jacob Zebnet („Zebner"): Schwyz: Hans Merz, alt-Landvogt im Thurgau; Unterwaldcn:Hans unter der Fluh; Zug: Peter Meyenberg; Glarus: Ulrich Landolt. Die vou Rheinau haben aucheinen Brief, dem zur Folge sie mit Bastian von Mandach im Streit wegen einer Steuer durch den Landvogtim Thurgau, im Namen der VII Orte, vereinigt worden seien. Auch andere ältere und neuere Briefe,die von den VII Orten ausgegangen seien, finden sich im Kloster Rheinau. 00. Der Abschied vom
6. December 1499 (obiger Abschiedebnnd S. 653, i und ii). äck. Der Abschied vom 8. Januar 1599(Anführung: Abschiedesammlung Band III. 2. S. 3, I»Ii). so. 1599, 28. Mai (Montag in den Pfingstlfeiertagen) seien zu Kreuzlingen versammelt, von Zürich: Dominik Fraucnfeld, Seckelmeistcr; Lucern: HansFeer, Venner; Uri: Heini Zebnet; Schwyz: Hans Merz; Unterwalden: Hans von Einwyl; Zug: KasparSchell; Glarus: Marquard Tschudi. Diese unterhandeln einen Vertrag zwischen dem Kloster Kreuzlingennnd denen von Constanz wegen der Schießhütte und des Schießens am See unter dein Kloster, kl. 1519,8. November (Freitag vor Marlini) erlasse Jost Püri von Schwyz, Landvogt im Thurgau, einen gütlichenSpruch zwischen dein Kloster Feldbach und Georg Feer von Roggwyl, Inhaber zweier Höfe des Gottes'Hauses einerseits, und Frau Margaretha Heidenhammer zu Klingenberg und ihrem Vogt, LandammannRosenegger von Frauenfeld, anderseits. M. 1511, 39. März (Mittefastcn), Gesandte: Zürich: MarrRöist; N. Escher, beide nlt-Burgerineister und des Raths; Lucern: Petermann Feer, Ritter und alt-Schultheiß;Melchior Zurgilgen, beide des Raths; Uri: Hans Püntincr, Amman»; Walter Jmhof, alt-Ammanu, beidedes Raths; Schwyz: Hans Gerbrecht, Amman»; Ulrich Käzi, alt-Ammann und des Raths; Unterwalden:Arnold Frunz, Seckelmeister; Ulrich Andachers, Amman», des Raths; Zug: Hans Schwarzniurer, Amman»;Werner Steiner, alt-Amman»; Kaspar Schell, Vogt; Heinrich Hasler; Uli Frymann, alle des Raths;Glarus: Marquard Tschudi, des Raths, zu Zug versammelt, Urkunden in Betreff einer Erkanntniß zwischendem Abt zu Kreuzlingen und Friedrich zu Sulgen im Thurgau. lilr. Der Abschied vom 19. April 1512(obiger Abschiedeband S. 612, I). ü. Der Abschied vom 21. Juni 1512 (obiger Abschiedeband S. 625, i;die Gegner der Edelleute sind: der Spital zu Constanz, der Spital zu St. Gallen, das Gotteshaus in derAu, das Kloster Münsterlingen und Andere, welche diese Sache berührt). IM. Der Abschied vom T. April 1513(Obiger Abschiedeband S. 792 t; das Original datirt den 5. April). II. 1519 (?) Urkunden von: Zürich:Felix Schnüd, alt-Burgermeister; Meister Hans Berger; Lucern: Anton Bili; Uri: Josua Beroldinger, Ritter;Schwyz: Martin Zbächi, Amman»; Unterwalden: Arnold Frunz, alt-Ammann; Hans Heinzli; Zug: KonradBachmann; Glarus: Ludwig Tschudi, — in Betreff von Rheinau, mm. 1524, 39. Juni (Donstag nachPeter und Paul) verhandeln Heinrich Rubli von Zürich und Thomas Stocker von Zug im Auftrag derVlI Orte betreffend das Kloster Rheinau mit denen von Marthalen, Trüllikon und Benken, daß sie denZehnten ausrichten wie früher, im. Ebenfalls im Jahre 1524 haben die Gleichen nebst Joseph Ambcrgvon Schwyz, Landvogt im Thurgau, auf Befehl der VII Orte nach dem Tode von Konrad von Schwalbach,Commenthur des Hauses Tobel, Hab und Gut dieses Hauses dessen Schaffner, Bernhard Koch übergeben-00. Der Abschied von 1525, 29. September (Auszügliche Anführung ohne Monats- und Tagesdatuin,Abschiedesammlung Band IV. 1. u. S. 778, b; bei » wird bemerkt, die Boten der sechs Orte habe»im Namen der neun Orte gehandelt), pp. 1527, 26. August (Montag nach Bartholomä) seien Boten derVII Orte in das Kloster Däniko» gekommen und von da behufs der Rechnungsabnahme zu allen Klöstern imThurgau geritten (Obiger Abschicdeband S. l 152 n). — Spätere Vorgänge, a. Während solcher Art vor undnach dem Schwabenkriege die Verwaltung der Klöster mit dem Landgericht nichts gemein hatte, seien die dreiStädte erst am 5. October 1529 mit ihrer Forderung aufgetreten, b. Hierauf sei 1529, 28. October der