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4,1,e (1886) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1549 bis 1555
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April 1555.

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aus dem Testament des genannten Pierre, gefertigt (rooou«) durch Declaufe und signirt durch Pillichodi"'« 17. Juni 1521. Endlich verlangen sie 30 Florin, die von Franyoise, Wittwe des Pierre Versel, zu der^ genannten Claude, Johann und Francis (!) Mather) Erben seien, für eine Jahrzeit gegeben worden^°n. Sie bescheinigen das Legat durch das Testament der Betreffenden, gefertigt (rooou«) von Varneri^« 31. Mai 1522. ««8. Pierre Wollet und sein Bruder bitten, ihnen 100 Florin zu überlassen, welcheJacques Chevrey, dessen Erbe Jaquemod Wollet, Großvater der genannten Supplicanten, war, für eine^esse gegeben habe. Es wird dieses nachgewiesen durch das Testament des Betreffenden, gefertigt (rooou«)v°" Decombaz, den 7. März 1510. Ferner verlangen sie ein Legat von 6 Sols, welches der genannteAaguemod Wollet, ihr Großvater, gemacht habe, wie das durch ein vorgewiesenes Rentenbuch (rentier«)^igt worden ist. ttt. Francis Pansard, im Namen seines Bruders Nikolaus und seines Neffen Francis,b'ttet, ihm das Gründungsvermögeu der von seinem natürlichen Oheim, Hugo Pansard, in der Kirche zu^tbe gegründeten und dem St. Maure geweihten Capelle zu überlassen. Die Sache wird nachgewiesen durchauf diesem Tage abgegebene Zeugniß von Francis Gaillard, Guillaume Chollet, Antonie Govat,Antoine Secretan und Claude Saget. Sie wissen indessen nicht, in was die dieser Stiftung zugehaltenenGüter bestehen. Nach dein Zeugniß von Henri Fessi wurde die von Hugo gemachte Stiftung, wie er selbst^esen habe, gefertigt (roooü«) von Declause und enthält gewisse Wiesen und Weinberge, die nicht (näher)"«gegeben sind. Es ergiebt sich auch durch das Testament des genannten Hugo, daß Francis, Nikolaus«"d Guilliaume Pansard seine von ihm eingesetzte Erben sind. ,i,i« Der obengenannte Pierre de Combaz««d Christoph zum weißen Kreuz in Orbe bitten, ihnen jene Güter zu belassen, die von ihren VorfahrenGründung eines Altars in der Capelle der Eucharistie verwendet worden sind, wie sich das durch den"°« Jacques de Gies gefertigten Gründungsact ergebe. Das Gleiche wie Combaz melden die Frauen der^esuchsteller (?). In welchen: Grade der Verwandtschaft sie sind, wissen diese Leute nicht, vvv. Die früherv°« Christoph Holard angebrachte Forderung wird von Seite der Gesandten von Freiburg gemäß ihrerInstruction abgewiesen; die von Bern nehmen die Sache in den Abschied (an artiolo«) wie die übrigen.

Jacques Gui'ot bittet, ihm die Güter der von seinen Vorfahren gegründeten Capelle der heiligen^eifaltigkeit zu überlassen, wobei er versichert, er wisse nicht, wo die Titel und Fundationsacten dieserSpelle seien; gegründet habe sie sein Großvater, xxx. Auf Verwenden der Gesandten von Bern'v°rden die Gärten (los ourtil-«) des Klosters zu Orbach für ein Jahr dem Prädicanten und Schulmeisterselbst überlassen. '???. Dem Christoph zum weißen Kreuz in Orbe wird der Garten, den er früher^"wdirt hatte, für dieses Jahr zugestanden, immerhin auf Grundlage der Admodiation. Peter

^affenried, Burger zu Bern, bittet für den Fall, daß die Herren beider Städte die Kirchengüter verkaufe»'v°llen, ihn beim Verkauf der Güter, der Weinberge, Grundstücke und Wiesen, die der Capelle der EnthauptungJohannis gehören, voraus zu berücksichtigen. In gleicher Weise bittet der Vogt zu Echallens, Ulrich Koch,°ei einem Verkaufe der Kirchengüter ihm folgende Stücke zu kaufen zu geben: eine Wiese, gelegen zu Convet,""haltend 2 Seyrorres; eine andere, genannt die Venner-Wiese (pro- baunoro«), enthaltend 4 Seytorres; eine""b°re, ge.wnut Wiese Madame, enthaltend k Seytorres; eine andere, genannt Wiese Fellin, enthaltend^ Seytorres; einen Weinberg gelegen zu Posioux, früher (genannt) la Porte, enthaltend k Mannwerk^uvriors^. den Weinberg unter der Stadt, genannt Botevaz (?), enthaltend 6 Mannwerk; den Weinbergvo Villard, enthaltend 4 Mannwerk; den Weinberg de la Boveyre (Louvoiro, Ochsenstally unter dem Schloß,^haltend 5 Mannwerk; den Weinberg unter le Cloche, enthaltend eine gute halbe Pose; die Pose Reben,