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4,1,e (1886) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1549 bis 1555
Entstehung
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847
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November 1553.

^ l m Bern aeben Boten von Freiburg, nämlich (Hans) List

I. 1553. 12. November. Vor ^,jben derer von Bern vom 10. November. Sie bezeugenund (Niklaus) Gottrau, Antwort ^ ^ ^^^llmacht mit denen von Bern niederzusitzen und über dieden Dank ihrer Obern und eroffnen, ffe Hab ^ 'antwortet: Was die von Bern ihnen geschrieben(Greyerz betreffende) Sache zu rathschlagen. - MMven von Zürich iind Lncern aufmerksam gemacht

habe», wissen sie; daneben ^ werden sie ar f ^ wobei sie ihren Auftrag eröffnen mögen. (Der

und ihnen bemerkt, man sei crbotlg. mit ihne , - ' Wiedergabe fruchtlos Wäre),

übrige Theil der Verhandlung ist so mangelhaft reoigir , ft ^ ^ Raihsbuch N°. Z-«. s. >«,.

»,-i» b-ü--- MM-U.» U-I.N sich

(zu berathen, was man zu Baden wegen dc^ Gr f ^ wurq sich von ihnen söndern und vom Burgrecht

Bern entgegnet, sie sehen es gar ungern, wenn le ^ ^cii Boten, auf dem Tag zu eröffnen,

zurücktreten würden. Sic begehren emmal zu f dan sie es bei der früher zu Tagen gegebenen

aufgetragen habe; den ihrigen hnben sw befoh cn, ' ' berufen. Näthe und Burger beschließen

A«.w°.i bl-iim l-ss-. D-- Räch b-schl» 1 " d,. Buv ! ^ ^ ^

dann, nach Bern zu schreibe», die Boten solle» z ^ ^ Frnburg: Rathsbuch No. 7i.

sei, damit man sich dann weiter berathen könne.

m r. Nck, weder in, Archiv zu Freiburg, noch nn Misswenbuch

Die angeführte Niissive vom 10. November findet sich weder er ) s »

von Bern. ^ v

..... - b..

vermeinten Ansprachen zu bleiben.

^ ^ -dreibura erscheint der Protonotar z.i Greyerz mit seine»,

II. 1553. 29. November. Vor dem Rath z ^ des Grafen den Brief derer von Freiburg

Bogt, Georg von CorberS, und eröffnet: 0r )a e ^ Verzögerung der Antwort, die einzig

empfangen, sowie das Schreiben des Vogts von ^ ^ sich gegenüber denen von

des Grafen Geschäfte wegen eingetreten sei, nich s ^ ^ besitz der Herrschaften

Frciburg (inen") und seinen Unterthancn erlautc, ) , . . so bitte der Abgeordnete die von Freiburg

v-°» «d P.I.P... D-d-i --bi-.- -- sich. d-»-i.

dringend, die Ankunft des Grafen, die diese -boche s 1 ^er Posseß sei auch nur dcßwegcn

von Frciburg mit allem seinem Vermögen hierin. ^wußt haben, was der Brief enthalte;verzögert worden, weil die Vögte der genannten H-"!chaf.m ey^^ o ^ si.u.d an beschlossen gsi».

°b die Versatzung auf Ablösung geschehen se, oder .. ^ ,oaru»i sy ».in Herren der

daß me» die ursach des angriffs erzelt und vo>> mc s ^ baß mine Herren das dem grasen

Motion, so die Berner dem grasen getha», n>t ber,c) , . . ^ und Chandom (?)

.»->»... ... ........Md.. i- .hm. DM.I »°b-.' Mb -

halb geschechen dein graf ganz widrig und hin». H ^ ^ Freiburg: Rathsbuch No. 71.

k-i 5N Älildeu und in der Ä5aadl, nrlundet

III. 1553, 30. November. Simon Wurstembcrgc. ^»d Vogt zu Romont. begleitet

Folgendes: Am 29. November sei Peter Gnbollet. "^i gebührende Meldung zu mache», anher-

voin Castellan von Nue, eigenmächtig und ohne von ) ^ de» Herrschaften Oron und Palesicux und

gekommen, um im Namen der Herren von Freiburg skennen qcqeben daß sie ihre Pferde im Stallberen Zubehörden zu ergreifen. Sie haben dieses dadurch zu erkennen gegeben, p f