November 1553.
^ l m Bern aeben Boten von Freiburg, nämlich (Hans) List
I. 1553. 12. November. Vor ^,jben derer von Bern vom 10. November. Sie bezeugenund (Niklaus) Gottrau, Antwort ^ ^ ^^^llmacht mit denen von Bern niederzusitzen und über dieden Dank ihrer Obern und eroffnen, ffe Hab ^ 'antwortet: Was die von Bern ihnen geschrieben(Greyerz betreffende) Sache zu rathschlagen. - MMven von Zürich iind Lncern aufmerksam gemacht
habe», wissen sie; daneben ^ werden sie ar f ^ wobei sie ihren Auftrag eröffnen mögen. (Der
und ihnen bemerkt, man sei crbotlg. mit ihne , - ' Wiedergabe fruchtlos Wäre),
übrige Theil der Verhandlung ist so mangelhaft reoigir , ft ^ ^ Raihsbuch N°. Z-«. s. >«,.
»,-i» b-ü--- MM-U.» U-I.N sich
(zu berathen, was man zu Baden wegen dc^ Gr f ^ wurq sich von ihnen söndern und vom Burgrecht
Bern entgegnet, sie sehen es gar ungern, wenn le ^ ^cii Boten, auf dem Tag zu eröffnen,
zurücktreten würden. Sic begehren emmal zu f dan sie es bei der früher zu Tagen gegebenen
aufgetragen habe; den ihrigen hnben sw befoh cn, ' ' berufen. Näthe und Burger beschließen
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dann, nach Bern zu schreibe», die Boten solle» z ^ ^ Frnburg: Rathsbuch No. 7i.
sei, damit man sich dann weiter berathen könne.
m r. Nck, weder in, Archiv zu Freiburg, noch nn Misswenbuch
Die angeführte Niissive vom 10. November findet sich weder er ) s »
von Bern. ^ v
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vermeinten Ansprachen zu bleiben.
^ ^ -dreibura erscheint der Protonotar z.i Greyerz mit seine»,
II. 1553. 29. November. Vor dem Rath z ^ des Grafen den Brief derer von Freiburg
Bogt, Georg von CorberS, und eröffnet: 0r )a e ^ Verzögerung der Antwort, die einzig
empfangen, sowie das Schreiben des Vogts von ^ ^ sich gegenüber denen von
des Grafen Geschäfte wegen eingetreten sei, nich s ^ ^ besitz der Herrschaften
Frciburg („inen") und seinen Unterthancn erlautc, ) , . . so bitte der Abgeordnete die von Freiburg
v-°» «d P.I.P... D-d-i --bi-.- -- sich. d-»-i.
dringend, die Ankunft des Grafen, die diese -boche s 1 ^er Posseß sei auch nur dcßwegcn
von Frciburg mit allem seinem Vermögen hierin. ^wußt haben, was der Brief enthalte;verzögert worden, weil die Vögte der genannten H-"!chaf.m ey^^ o ^ si.u.d an beschlossen gsi».
°b die Versatzung auf Ablösung geschehen se, oder .. ^ ,oaru»i sy ».in Herren der
daß me» die ursach des angriffs erzelt und vo>> mc s ^ baß mine Herren das dem grasen
Motion, so die Berner dem grasen getha», n>t ber,c) , . . ^ und Chandom (?)
.»->»... ... ........Md.. i- .hm. DM.I »°b-.' Mb -
halb geschechen dein graf ganz widrig und hin». H ^ ^ Freiburg: Rathsbuch No. 71.
k-i 5N Älildeu und in der Ä5aadl, nrlundet
III. 1553, 30. November. Simon Wurstembcrgc. ^ „»d Vogt zu Romont. begleitet
Folgendes: Am 29. November sei Peter Gnbollet. "^i gebührende Meldung zu mache», anher-
voin Castellan von Nue, eigenmächtig und ohne von ) ^ de» Herrschaften Oron und Palesicux und
gekommen, um im Namen der Herren von Freiburg s „kennen qcqeben daß sie ihre Pferde im Stallberen Zubehörden zu ergreifen. Sie haben dieses dadurch zu erkennen gegeben, p f