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4,1,e (1886) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1549 bis 1555
Entstehung
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843
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October 1553. 843

verschont. Ein fleißiger Buchbinder stellte die Sache bestmöglich her. Aber dessenungeachtet giebt es Stellenund Worte, die schwierig zu lesen oder nur aus dem Zusammenhang zu crrathen sind. Wir geben unserReferat unter dieser Bemerkung. Der vermuthctc Name Birseck findet sich auch in einem später eingefügten

Titel vor.

2»1.

?«,»lii>g-i>. 1S5Z, IS. O-tob-r und M-ibnrg 19. und M,Oct °b°r.

< ai R-iN ..«t, Rnraer tu Freiburg berichten Ulrich Nix. Martin Sesinger und1. 1553. 19. October. Bor Rath und B.wger z ^ B,ten von Lucern. Basel und Schaffhausen.

der Stadtschreiber: Als sie nach Petcrliugen g o s^- ^ sie wollen für Zins und Hauptgut

auch der Schaffner des ^acob Rych anwesend iget s . > ^ ^ und Kosten bezahlt würden, würde

bezahlt sein: einzig der Schaffner des Rpch Hab gs , . ^ ^ mitgetheilt und ihm erklärt worden,

man mit Bezug auf das Hauptgut st .llc ^ ' ^ ^üter übergeben, dann wollen sie sich (unter

wenn er sie nicht bezahle, solle er ihnen gem mschaftlrch stme ^ ^ ^ ^ ^

einander) vereinbaren, oder wenn ",.a"ch ) y (letztere) haben sich die Boten von Freiburg

unparteiischen Orten und vor Unmenschen ^ ^ ^^urg mit

nicht einlassen wollen, weil das m.t de.n l >asc s 1 Boten meinen, es wäre denen von.hm das Recht bestehen sollen. Sw er^tm ^ . we^ ^

Freiburg vortheilhaft. wenn sie gemeinsam mit ih « » . ^ ,^rde sie anhören. Des Weitern seisonderten, so mögen jene diesfalls vor ihren ^ ^ verlegnen Zinsen erlegen Würden", so würde der

den Boten mitgetheilt worden. we»n d.e von,tr " " Hauptgut zu bezahlen, oder wenn das

Graf sich gegen sie verschreiben, »r eure.» oder z .r l ^. Ablösung zu Händen stellen. Das

'"cht geschehe, so würde er sie einsetzen und ,h diesfalls keine Instruction hatte» und man

haben die Boten von Freiburg nicht annehmen , hierüber eine gründliche Erläuterung

nicht wußte, wie viele Schulden vorhanden seien: ^ ^ ^igen Orte au der Meinung»folge, so wollen sie die Sache ihren Obern vorswlle - D° dw

beharrten, daß die von Freiburg gemeinsam mit «^ ihren Obern die Sache vorzulegen.

haben d.e Boten von Freiburg sich entschlossen s'> ' Peterlingen anhergekommen sei. so Wolle manD°r Rath beschließt, da nebst den Boten auch der Grafen Pe^ ^ ^

,,fi) verhöre».Hleby ist auch zu wüsten . bas' dasselbe vor unparteiischen Richtern und an

laut dem Burgrecht vorgeschlagen hat, mit der Bed g g, ^ ^ Freiburg: Rathsbuch N°. vi.

einem unparteiischen Ort vorgehe.

«. I. M V°- W.» uud Bmg.-

und m, N»m.» »»» Sch»ith-ch ^ und nöfin». -- und K>-ck-»sI-m s-i-n

dem Herrn von Greyerz.Herr prior von Abon ' Grasen zu verhandeln und zu

»ach Peterlingen abgeordnet worden, um mit de» « verkaufen, und ihm geholfen werde,

vermitteln, daß ihin ein Ziel vergönnt werde, sc sollten, nicht erschienen, was manZu Peterlingen seien die Boten von Bern, die au ^ ^ Ulisprecher (Geldschulden") verhört, die sich

bedauert habe. Indessen sei man furgefahreu um ) , dieser im Original unmittelbar

h-b-u. ..u ... M" «. I hl-»°.a w °' »L" ? , GW- u»ch Sch..z.u» °d°- d.-voran). Hierauf anerbietet (oder habe anerboten?) der Graswen ie>.