Druckschrift 
4,1,e (1886) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1549 bis 1555
Entstehung
Seite
835
Einzelbild herunterladen
 

835

September 1553.

^ nut Martini (11. November) zu stellen. Nachden, Heeraus

dem Grafen anzeigte, verlangte er den -r.ag Antwort, und Unterwaldcn und Mühlhausen

B-.u, B.stl >md K-Ibu-S d-m-rlw>. >° di- Ich.», MM». « d°- h->

eröffneten, daß ihre Obern nicht länger s, es e iei, " Betreff von Fürfchriften und Botschaften

man dem Grafen folgende schriftliche Antwort W'" ' ^aß er einen Nathsboten, aus welchem

zum König von Frankreich werde feinem Begehren en fp , ^ Namen der Eidgenossen

v» Ih„. »-IW« ist und wm -M..M ^ 2. Man ,-st- -- b°i d-- An.w...

verrcilm und dein Grasen zum Besten dehn IM UN ^ Pelerlingeni Inhalt hier wiederholt,

vom letzten Samstag (Bestimmung des Ta^es auf . hinderstellig machen wolle, es fei denn,

verbleiben, doch allen Rechten unbeschadet und s° daß n „omit man den Eidgenossen

daß der Graf jemand erbitten möge, auf benann u, ^ Mühlhaufen die Losung zu thun

ein Gefallen erweise. 3. Da der Graf denen von ^ ander mit den verfchribnen unter-

abgekündet hat „und so syn gnad dann achten w , vermeinen mir, daß rnen

Pfenderen, so der ufhab kommen föllte, ^ ^ng^r los^ s^ ^lle"

und andern foliche abkündung an iren re ) cn Burqrechts und andere unbetheiligte !^rte wn

Der Graf glaube, daß ihn die Bern m F° g - ^ ^^en. Man meine nun

er in den Bünden begriffen und als Erdgenosse erkn , ^ ^ als jeder,nanu nur

aber, ihn, in Folge des letztern Umstandes m,c ... „,an niemand hindern könne. Nach Eröffnung

bei Brief und Siegeln und erlangten Rechten ble, 'en w, . „nd Uri Boten für den Tag zu

biefer Antwort hat der Graf von drei Orün, """" bemerkt die Beschreibung feiner Herren und

Peterlingeu verlangt. Der Stadtfchreibcr ^ Ansprecher nicht vergnüge, der Handel von den

derjenigen von Thann gebe zu, daß wenn rer > weßhalb feine Herren dringend bitten, chnen h,ermRathsboten der Eidgenossen ausgesprochen werecn ' . .. Unterthancn der Grafschaft Greyerz mitberathen und beHolsen zu sein. Es erscheinen au ) . .. ^ bie Landschaft sich günstig uiiv

der dringenden Bitte, den Grafen nichts „entgetten z ^ Eidgenosse erkennt worden sei, so

gnädig empfohlen zu halten; und da vor einigen kennen zu wollen. Das Alles wird in den

Wten sie, auch die Grafschaftsleute als Eidgenossen ,^n Gewalt haben, «v. Der Gesandte

Abschied genommen; aus nächstem Tag soll man w , e z Antwort auf das Schreiben betreffend dendes Königs von Frankreich, Herr von Bassefontame, f ^ verabfolgen zu laffen, doch

Aufbruch der 6000 Knechte. Die meisten Orte sin e ^ ^ werden sollen. Einige Boten sind instrnirt,daß sie nur gemäß des Friedens und der Beremung ge ^ ^ ^ Kbing dieses Kricgsvolk brauchen

wenn der Gesandte anzeige, der Aufbruch sei „vorhanden ^ ^ ihren Obern zuschreiben, die

wolle, sollen sie anhören, was die Meinung Rr ""'gel bierauf der König habe ihm befohlen, dendann ihren Entschluß berichten werden. Bassefontame cross ^fwich „thue", und auch „des trifirierenAufbruch zu fordern; täglich erwarte er einen ^ ,^rde. Mau beschließt, jene Boten,

'"it dem gelt wartend und achte", daß der Aufbruch ..vor) ^ ^^ben und deren Antwort aus

welche den Aufbruch zu bewilligen nicht ermächtigt stn , ^ ^ angezeigt, er solle die Hauptleute nut

der „Post" in Eile dem von Bassefontame zustellen, ^ Die im Dienste des Kömgs

den Bestallungen so halten, daß sie gute ehrliche Krugs cu e ^en Anwälten des Königs nur auf Ein

v°n Frankreich stehenden Hauptleute schreiben an die Obern s ^ ^ Alters her auf zwei

R-S>«,t bq»ld«, wsth-md doch I°M° W-« »- >°