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4,1,e (1886) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1549 bis 1555
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September 1553.

^ nut Martini (11. November) zu stellen. Nachden, Heeraus

dem Grafen anzeigte, verlangte er den -r.ag Antwort, und Unterwaldcn und Mühlhausen

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eröffneten, daß ihre Obern nicht länger s, es e iei, " Betreff von Fürfchriften und Botschaften

man dem Grafen folgende schriftliche Antwort W'" ' ^ er einen Nathsboten, aus welchem

zum König von Frankreich werde feinem Begehren en fp , ^ Namen der Eidgenossen

v» Ih. »-IW« ist und wm -M..M ^ 2. Man ,-st- -- b°i d-- An.w...

verrcilm und dein Grasen zum Besten dehn IM UN ^ Pelerlingeni Inhalt hier wiederholt,

vom letzten Samstag (Bestimmung des Ta^es auf . hinderstellig machen wolle, es fei denn,

verbleiben, doch allen Rechten unbeschadet und s° daß nomit man den Eidgenossen

daß der Graf jemand erbitten möge, auf benann u, ^ Mühlhaufen die Losung zu thun

ein Gefallen erweise. 3. Da der Graf denen von ^ ander mit den verfchribnen unter-

abgekündet hatund so syn gnad dann achten w , vermeinen mir, daß rnen

Pfenderen, so der ufhab kommen föllte, ^ ^ng^r los^ s^ ^lle"

und andern foliche abkündung an iren re ) cn Burqrechts und andere unbetheiligte !^rte wn

Der Graf glaube, daß ihn die Bern m F° g - ^ ^^en. Man meine nun

er in den Bünden begriffen und als Erdgenosse erkn , ^ ^ als jeder,nanu nur

aber, ihn, in Folge des letztern Umstandes m,c ...,an niemand hindern könne. Nach Eröffnung

bei Brief und Siegeln und erlangten Rechten ble, 'en w, .nd Uri Boten für den Tag zu

biefer Antwort hat der Graf von drei Orün, """" bemerkt die Beschreibung feiner Herren und

Peterlingeu verlangt. Der Stadtfchreibcr ^ Ansprecher nicht vergnüge, der Handel von den

derjenigen von Thann gebe zu, daß wenn rer > weßhalb feine Herren dringend bitten, chnen h,ermRathsboten der Eidgenossen ausgesprochen werecn ' . .. Unterthancn der Grafschaft Greyerz mitberathen und beHolsen zu sein. Es erscheinen au ) . .. ^ bie Landschaft sich günstig uiiv

der dringenden Bitte, den Grafen nichtsentgetten z ^ Eidgenosse erkennt worden sei, so

gnädig empfohlen zu halten; und da vor einigen kennen zu wollen. Das Alles wird in den

Wten sie, auch die Grafschaftsleute als Eidgenossen ,^n Gewalt haben, «v. Der Gesandte

Abschied genommen; aus nächstem Tag soll man w , e z Antwort auf das Schreiben betreffend dendes Königs von Frankreich, Herr von Bassefontame, f ^ verabfolgen zu laffen, doch

Aufbruch der 6000 Knechte. Die meisten Orte sin e ^ ^ werden sollen. Einige Boten sind instrnirt,daß sie nur gemäß des Friedens und der Beremung ge ^ ^ ^ Kbing dieses Kricgsvolk brauchen

wenn der Gesandte anzeige, der Aufbruch seivorhanden ^ ^ ihren Obern zuschreiben, die

wolle, sollen sie anhören, was die Meinung Rr ""'gel bierauf der König habe ihm befohlen, dendann ihren Entschluß berichten werden. Bassefontame cross ^fwichthue", und auchdes trifirierenAufbruch zu fordern; täglich erwarte er einen ^ ,^rde. Mau beschließt, jene Boten,

'"it dem gelt wartend und achte", daß der Aufbruch ..vor) ^ ^^ben und deren Antwort aus

welche den Aufbruch zu bewilligen nicht ermächtigt stn , ^ ^ angezeigt, er solle die Hauptleute nut

derPost" in Eile dem von Bassefontame zustellen, ^ Die im Dienste des Kömgs

den Bestallungen so halten, daß sie gute ehrliche Krugs cu e ^en Anwälten des Königs nur auf Ein

v°n Frankreich stehenden Hauptleute schreiben an die Obern s ^ ^ Alters her auf zwei

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