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September 1553.
^ nut Martini (11. November) zu stellen. Nachden, Heeraus
dem Grafen anzeigte, verlangte er den -r.ag Antwort, und Unterwaldcn und Mühlhausen
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eröffneten, daß ihre Obern nicht länger s, es e iei, " Betreff von Fürfchriften und Botschaften
man dem Grafen folgende schriftliche Antwort W'" ' ^aß er einen Nathsboten, aus welchem
zum König von Frankreich werde feinem Begehren en fp , ^ Namen der Eidgenossen
v» Ih„. »-IW« ist und wm -M..M ^ 2. Man ,-st- -- b°i d-- An.w...
verrcilm und dein Grasen zum Besten dehn IM UN ^ Pelerlingeni Inhalt hier wiederholt,
vom letzten Samstag (Bestimmung des Ta^es auf . hinderstellig machen wolle, es fei denn,
verbleiben, doch allen Rechten unbeschadet und s° daß n „omit man den Eidgenossen
daß der Graf jemand erbitten möge, auf benann u, ^ Mühlhaufen die Losung zu thun
ein Gefallen erweise. 3. Da der Graf denen von ^ ander mit den verfchribnen unter-
abgekündet hat „und so syn gnad dann achten w , vermeinen mir, daß rnen
Pfenderen, so der ufhab kommen föllte, ^ ^ng^r los^ s^ ^lle"
und andern foliche abkündung an iren re ) cn Burqrechts und andere unbetheiligte !^rte wn
Der Graf glaube, daß ihn die Bern m F° g - ^ ^^en. Man meine nun
er in den Bünden begriffen und als Erdgenosse erkn , ^ ^ als jeder,nanu nur
aber, ihn, in Folge des letztern Umstandes m,c ... „,an niemand hindern könne. Nach Eröffnung
bei Brief und Siegeln und erlangten Rechten ble, 'en w, . „nd Uri Boten für den Tag zu
biefer Antwort hat der Graf von drei Orün, """" bemerkt die Beschreibung feiner Herren und
Peterlingeu verlangt. Der Stadtfchreibcr ^ Ansprecher nicht vergnüge, der Handel von den
derjenigen von Thann gebe zu, daß wenn rer > weßhalb feine Herren dringend bitten, chnen h,ermRathsboten der Eidgenossen ausgesprochen werecn ' . .. Unterthancn der Grafschaft Greyerz mitberathen und beHolsen zu sein. Es erscheinen au ) . .. ^ bie Landschaft sich günstig uiiv
der dringenden Bitte, den Grafen nichts „entgetten z ^ Eidgenosse erkennt worden sei, so
gnädig empfohlen zu halten; und da vor einigen kennen zu wollen. Das Alles wird in den
Wten sie, auch die Grafschaftsleute als Eidgenossen ,^n Gewalt haben, «v. Der Gesandte
Abschied genommen; aus nächstem Tag soll man w , e z Antwort auf das Schreiben betreffend dendes Königs von Frankreich, Herr von Bassefontame, f ^ verabfolgen zu laffen, doch
Aufbruch der 6000 Knechte. Die meisten Orte sin e ^ ^ werden sollen. Einige Boten sind instrnirt,daß sie nur gemäß des Friedens und der Beremung ge ^ ^ ^ Kbing dieses Kricgsvolk brauchen
wenn der Gesandte anzeige, der Aufbruch sei „vorhanden ^ ^ ihren Obern zuschreiben, die
wolle, sollen sie anhören, was die Meinung Rr ""'gel bierauf der König habe ihm befohlen, dendann ihren Entschluß berichten werden. Bassefontame cross ^fwich „thue", und auch „des trifirierenAufbruch zu fordern; täglich erwarte er einen ^ ,^rde. Mau beschließt, jene Boten,
'"it dem gelt wartend und achte", daß der Aufbruch ..vor) ^ ^^ben und deren Antwort aus
welche den Aufbruch zu bewilligen nicht ermächtigt stn , ^ ^ angezeigt, er solle die Hauptleute nut
der „Post" in Eile dem von Bassefontame zustellen, ^ Die im Dienste des Kömgs
den Bestallungen so halten, daß sie gute ehrliche Krugs cu e ^en Anwälten des Königs nur auf Ein
v°n Frankreich stehenden Hauptleute schreiben an die Obern s ^ ^ Alters her auf zwei
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