Juni 1553.
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verhören und ihnen beförderlich ab der Sache helfen, damit niemand gefährlich und mit großen Kosten herum-gezogcn werde. Diejenigen Landrichter, welche am Landgericht in einer Sache urtheilen, sollen hernach fürkeine Partei vor den eidgenössischen Röthen reden, damit keiner für parteiisch geachtet werde. Im andernFalle würde man veranlaßt, ein Einsehen zu thun, daß diesen Uebelständen abgeholfen würde. „Baden9. IM 1552 (sie), das original ligt in der canzley." Siehe Note.
BundcSarchiv: Thurgauer Abschiede ?om. III. — Stiftsarchiv St. Kalle»: low. ISIS, S. 40.
Verhandlung betreffend eine Chorherrenstelle in der Stift St. Pelagi zu Bischofzell; siehe Note.
Der Gesandte von Solothurn mahnt die katholischen Orte zu getreuem Aufsehen gegen Bern;
siehe Note.
Kenntnißgabe von Verbrechern; siehe "Note.
«««. Genehmigung der vereinbarten March zwischen Thurgau und Toggenburg betreffend Lütenheid;siehe Note.
Im Zürcher Exemplar fehlen », t, x, l»Ii; im Bcrner », v, k, o—8, ee — i»n, pp; imBasler a,, v, ü, o—8, x, «v pp; im Frciburger und Solothurner v, Ä, o, p, r, s,vv—pp i im Schaffhauser v, »t, k, a—8, x, «v—pp; im Appenzeller a.—v, S, t, Ic, o—q,X, Äü—pp. 88 nur im Zürcher, tt im Berner und Solothurner, un und vv im Basler Exemplar:siehe Note.
Zu v. 1553, 1. Juli, Ergkinigen (?). De l'Aubespinc an die Boten der acht (?) Orte zu Baden,in ihrem Abwesen an den Landschreiber daselbst. Der erste und größte Theil des Briefes handelt über dieKriegsereignisse bei Terouane. Dann fährt er fort: Gestern habe er ein Schreiben von dem Grafen vonder Cammer erhalten, wodurch er beauftragt werde, die Eidgenosse» („uch") zu verständigen, daß er aufden 6. Juli persönlich mit dem Geldc, welches er zugesagt habe, zu Sissel (Scyscl?) sein werde, wie erdenen von Freiburg schon berichtet habe; man möge daher Leute dahin abordnen, das Geld in Empfangzu nehmen. St. A. Lucern: Acten Frankreich. — K. A. Basel: Abschiede Band SS.
Zu «. Das Schreiben von Zürich vom 10. Juni 1553 geht an die V Orte und Glarus. AlsAufkäufer werden hier bezeichnet ein Wälscher und einer von Frauenfeld, mit welchen Zwei oder Drei auseinigen Orten Gemeinschaft habe» und ihnen behülflich sein sollen. St. A. Zim-h: Missivcnbu-h wss und wst, i, s»,
Das übrige Detail wird nachträglich mit Missive vom 23. Juni von Zürich an dessen Gesandte berichtet.
Ibi6sm k. 98.
Zu Ist die bezügliche Mittheilung wohl in Folgendem zu suchen? Im St. A. Zürich: ActenFrankreich liegt ein französisch abgefaßtes Heft von Auszügen ans badischen Abschieden über Punkte, die dasBerhültniß der Erbeinung zum französischen Dienst betreffen. Der erste Auszug enthält den Artikel z 2unseres Abschiedes, dem dann die Note beigefügt wird: „Ims la mssina äiatta la Isvas äa äix mil kommosäsmanävs au noni äu roi trss odrsstien lui kaust aoeoräss, at gus lo äeputs äo Lolsurs, gui ostoitI'avo^v donraä dratk a au orära äans son instruotion äs raspvnära sur la plaiota äs I'ampla^ äs IsarsFans, <zuo sas Lvig. vt Lupsr. navoivnt rian kniet aontrairv a eaäita alliaavv baraäitaira, st gus lospa^s et villas rsservss äans jesllvs navoisat sto envak^s vi attaogusr par Isurs gsns."
Zu V. Das St. A. Zürich: Tschudische Abschiede XII (resp. 8) No. II, das K. A. Basel: AbschiedeBand 25, beim Abschied vom 9. Februar 1553 und das K. A. Frciburg: Badische Abschiede Band 16,»ach dem Abschied vom 9. Februar 1553 enthalten einen „Fürtrag hernach was houptmann Jacob Schmidund Augustin Pianta von Lowis begert Hand", inhaltlich übereinstimmend mit dem im Text Enthaltenen,wahrscheinlich bei den einzelnen Orten verwcrthet. Dann folgt italienisch und deutsch eine Credenz des Herzogs