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4,1,c (1878) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1533 bis 1540
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1167
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December 1539. 1167

Zu ll. Über diesen Artikel liegt im L. A. Appenzell (abgedruckt bei Zellweger: Urk. Nr. 803)eine besondere Anfertigung als Urkunde der gesandten der XII Orte (ohne Appenzell), 3. ck. 10, Deeember(Wolfmonat"), besiegelt von Jost von Meggen, Landvogt zu Baden. Hiernach reassumiren vorerst die Gesandtenvon Appenzell die bisherigen Vorgänge und eröffnen, daß ihre Herren aus erheblichen Gründen den Gegen-stand nicht als eine ausgemachte Sache betrachten können und demnach gemäß dem frühern Abschied vor denXII Orten das Recht verlangen; man möge dcßhalb Klage und Antwort verhören und dann entscheiden wiees sich gebühre Dieses wird dem Doctor von Watt angezeigt und es werden beide Parteien gebeten, Klageund Antwort zum kürzesten und mit freundlichen Worten zu eröffnen. Hierauf tragen die von Appenzell ihreKlage (siehe Abschied vom 14. April ni Note, 15. Jivü <> und 26. August i) vor; alt-Burgermeister von Wattantwortet durch de» ihm von Bürgermeister und Rath zu St. Gallen zugegebenen Beistand, Ulrich Hochrütiner.des Raths im Sinne der im Abschied vom 14. April in Note von dem Tag seinen Worten gegebenenAuslegung.' Die Eidgenossen erkennen auf ihre» Eid im Sinne des Textes. Die Kosten tragen beide Parteienan sich; beide verlangen über diesen Spruch Briefe, d.e ihnen zuerkannt werden.

^ und ^ Dahin gehörig befindet sich in der Solothurner Sammlung bei diesem Abschied ein zwaruntcrschrifts- und 'datumsloser, aber unzweifelhaft von Flekenstein eingereichter weitläufiger Vortrag, woriner sich 1 über den Vorwurf, daß er Vorkauf treibe verantwortet und 2. Folgendes ausführt: Für sein Tuch-gewerbe in Lauis bedürfe er eines Hauses, das ihm bisher zu erhalten unmöglich gewesen. Dieser Umstandhabe ihn veranlaßt sich um ein Lehen des Bischofs von Como zu bewerben, welches der Moresin langegehabt jetzt aber seit mehr als zwei Jahren verfallen sei, und das daher der B.schof wieder verleihen wolle.Er Flekenstein habe diesfalls seine Obern in Lucern um eme Empfehlung ersucht, Welche ihm entsprochenund auf welche der Bischof gar freundlich geantwortet habe, so daß alle Aussicht vorhanden war, daß erdas Lehen erhalte Aber während er jenseits des Gebirges war. sei Moresin zu einigen eidgenössischen Ortengeritten und auf den 26. August zu Baden erschienen und habe daselbst mit unwahren Vorgaben einenscharfen Fürdcrnußbrief" erlangt, der ihm zu großem Nachtheil gereiche. Da dieses seine Ehre berühre, sosei er veranlaßt sich zu verantivorten. Er legt nun diesfalls eme (in den Text wörtlich aufgenommene)Copie der unterm 27 August 1539 für Moresin ausgestellten Empfehlung vor. In derselben kommt dieStelle vor- Moresin vernehme, wie Einige von Lauis oder aus der Eidgenossenschaft, benanntlich AlbertDesvla ihn von dein Lehen verdrängen wollen und zu diesen. Zwecke dem B.schof drohen, wenn er das Lehenihnen nicht ruhalte .vollen sie dafür sorgen, daß er wemg Nutzen daraus z.ehe. Flekenstein trägt nun weitervor- da olchcr Art er und seinGemeiner" verläumdct worden und, obwohl zu Baden fem Sohn begehrthak. d-si di- Sach. -ing-si-ll, bis -- sich »--»»two-l-n !-»«-. mi, d-- Sach- s»rg-s-h-.» wn-d- sowölk d-n »---sin --chllich d-lan»-«. R» »«»»»--- wn-b-«-. >»>- .» s-n.-- E,»ps,hln, s-nm

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Zu k Die Erklärung der VII Orte enthält in besonderer Ausfertigung das K. A. Zug: AbschiedeBd. 2. und'das L.A. Appenzell: Abschiede, als Mehrheitsbeschluß der Eidgenossen.