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4,1,c (1878) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1533 bis 1540
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1147
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November 1539. 1147

des Bischofs mit ihm unterhandeln, damit er sofort von der Abtei zurücktrete. Dieser Graf sei dann ge.kommen und habe im angegebenen Sinne an ihm geworben, worauf der Abt sich Bedenkzeit genommen habe,die noch anstehe. Beinebens habe der Abt dem Grafen (im") gesagt, er sei Nachbar der Eidgenossen undwenn es diesen und seinen Gotteshauslcuten widrig wäre, so Wolle er die Abtei nicht übergeben. DieserMeinung sei er noch Als er die Sache den Gottcshausleuten eröffnet, haben ihn diese gebeten, sein Lebenlang bei der Abtei zu bleiben und sie niemand zu übergeben; wolle der Bischof oder ein Anderer ihn mitGewalt davon drängen, so wollen sie Leib und Gut zu ihm setzen. So stehe der Handel und er habe alsoin nichts eingewilligt; wohl habe er mit Graf Hans von Lupfen als d.eser noch Bischof war, eme Abredegetroffen, die aber vom Kaiser und König nicht genehmigt worden und daher kraftlos sei. Ferner habeZumbrnnnen sich bei denen zu Steckborn und Ermatingen. die dem Gotteshause zugehörig se.eu. erkundigt,welche Freiheiten sie gegen dasselbe haben. Die von Steckborn hätten geantwortet- nachdem sie von St. Blasienan die Au verkauf, worden, hätten ihre Vorfahren ihre Freiheit emmal aushmgegcben und nicht mehr zurück-erhalten. Denen von Ern.atingen seien die Brief- im Schwaben- oder Schwaderlochkriege verbrannt worden;beide wollen daher nichts berichten können.

Ku I Unterm 10 October richtet Christoph von Landenberg an Lucern. Basel, Solothurn (und wohlan alle Orte) ein Schreibe.: folge.,den Inhalts: Erwähnung der Anstände seines Vaters mit Rotwei^ derKlage des erster» bei den Eidgenossen, seiner Gefangennahme be. der Ruckkehr ab dm. Tage zu Badenund wie dieselbe, ungeachtet der eidgenössischen Botschaft von Zürich Lncern, Zug und Schaffhausen, d.esolches erfahren und gesehen, und ungeachtet der Adel be. 3000 Gulden vertrösten wollte sechs Wochendauerte. Dadurch sei der Vater und er bei 3000 Gu den zu Schaden gekomm^. ohne daß d.e von R° werhiefür gestraft worden wären. Er werde nun auf M iel denken daß er entschädigt und d.e von Rotwe.s»r solche schmähliche Handlung gestraft werden. Der Anlaß, m den er ^ sm.e Mnch ^ W-lf

von Landenberg sich begeben wegen der Klage», welche d.e von Notwe.l anläßlich gewisser Reden und Schriftengegen ihn zu habe» vermeinen, sei mit Martin, des Jahres 1538 erloschen, we.l d.e Sache ... dieser Zeithätte ausgetragen .verde» sollen, ihn aber niemand belang habe; auch se.ne gewesenen Burgen se.en ledig;würden diese irgendwie angefochten, so hätten es die von Rotwc.l zu entgelten.

^ ^ ^ ^«rn: Acic» Roiweil. - K. A. Basti: Abschied- I5Z7-S9. - K. A. Salothurn: Abschied- Bd.--.

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