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4,1,c (1878) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1533 bis 1540
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April 1538.

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sid von der christlichen Religionhoch" abgefallen wären, deutsche Messe und nach päpstlicher Weise Fleischund Bült im Sacramente haben und wer weiß was noch machen wollten; darüber sei so gräulich geredetworden, daß sie wohl gespürt, daß Einige sie über alles Blaß verdächtigt haben. Weil man nun dieser Tageaus ihrer schriftlichen Erklärung über vr. Luthers Antwort und ihren mündlichen Reden genugsam habe ver-nehmen können, daß sie gänzlich bei unserer heiligen Religion laut der Disputation zu Bern der basüschenConfession und deren Erläuterung über die Saeramente und Anderes bleiben .md nut Gottes Mse mcht umein Haar davon weichen wollen, so könne man wohl einsehen, daß ihnen Unrecht geschehen si i pe lntte» cchoernstlich, Besseres von ihnen zu glauben, sie bestens in Schutz zu nehmen, wre man es von ihnen begehrenwürde denn wie man sie zu Anfang erkan.it, solle man sie mit Gottes Hülfe un Ende" unverändert finden-Weil ...an von so gräulichen Reden nichts gehört hat und wohl weiß,daß fygends mund niemand woredt", so hat ».an ihnen bewilligt, wenn etwas Weiteres laut würde, sie treulich zu versprechen w.e eschristlichen Zugewandten gebührt, f. Nachdem Gott der Herr zum Beschluß so vrcl Gnade Mebm mansich auf Gefallen der Obern hin zu einer einhelligen Antwort

große Freude bezeugen, hat der Bote von Bern im Namen der übrigen c um ^ m er fund brüderliche Ermahnungzu uns" gethan, daß es nun nicht bloß an dem Schreiben, sondern mel ...ernoch an unser» Herzen liegen werde, einander in rechter Treue und Wahrheit zu lieben (gemnp md ) Ms° wir uns gäntzlich vereinbaret, b.) der confession zusampt angehenkter declarat.on zu Basel geffelt uWichen, daß wir da» uns und vorab unsere fürgestelten (Vorgesetzten) sich deren herrlich (sie) unverdachtl.chund waarlich gebruchind, darnach farind und lcerind und sich diser concord.) und euugkert <d.e ob gotl w.keim südlichen Enste» mißfallen mag) richtig haltind und gelebind, ouch alle scharpse und vcrrachtl.c)reden fallen lassind und sich dcrmaß erzöigind, als denen so mit ruwen ..nd friden wol ihge, d.ew>)l w.rdoch nun.ncr, got Hab lob, sicherlich hinder gedachter confession stand und wol damit verwaret sin., .o, -Ucher zuversicht zu got dem Herren, er werde fürer gnad geben, daß unsere gcmudt .e langer .e mcer z.usa.n.nen stan und in cristenlicher liebe und Wahrheit vereiniget werdint, deß sich iedennan von wten ....predicanten gutwillig erboten, in allen dingen das best zethun und der concordi trüwl.ch zu geladen m.ernstlicher bitt zu gott, daß er sin gnad und gedpgen darzu geben und d.se he.l.ge zu

prys sincs heiligen namens langwirig bestäten welle." K. Den lieben ^reundrn mu vcr. .von Straßburg, die n.it so großen Kosten, vieler Mühe und unverdrossene», (venu. N» .

man MMs-n D°», g-s»gt. S-di«n. 1°» Gutth.. u»d

vergessen, was man ihnen noch in besonderen Briefen zuschreiben nun. - ^ . ^ankickreiben an '

Entwurf der Antwort an vr. Luther beförderlichst an seine Herren dringen, ^ßgeu). >

die Churfiirsten von Sachsens, ihre Meim.ng dari.ber sollen sie unverzu^

dieses, sosern die Briefe gebilligt werden, dieselben durch einen eigenen Lauser nu der Stadt Farbe und Ehren

Wichen in Aller Namen und in gemeinen Kosten an die betreffenden Orte adte.tigen.

Die Namen der Gesandten von Bern aus dortige». Jnstructronsbuch 0, ^ 202.

1 ist in EtettlerH ^Inulllen II, 102.

Zu». Die Antwort Nr. Luthers vomt. Deccmb ' ' ^ ^ ^ Zürchersammlung und ist aus-Das Concept des vereinbarte» Rückschreibens an Luther uegr

züglich folgendes: . Schmalkalden an ihn gesandte Schreiben. Ent-

Freudcbezeugung über Luthers U' two.t a f . Seite. Sowohl aus seinem

schuldigung des lange» Ausbleibens derselben und Bitte um o.cieroe ,