April 1S38.
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di, Senügen eigentlich mm«, und mi. st. -» >M" und »erstehen; (--> m.u» 'im. di° Mittl.r ,md Unter-Händler -erdächtig. «ürd,n. als ob Ii. nicht -HM-- und °uf..cht, s°»d.-n uielleich..ullb »ers.hr-., wärm.1° wollen st, über die G.ge»p°rt.i »nd ihr. eigenen »bstchl-n getreuen Berich, erst......; denn Ii. gehen...cht
d»..us NN-, i-m«»d ,ni. dnnteln. irrig.« oder u.w-rstSndlich-n Dingen zu »erwi-eln. sondern ..... „cht. M.Hr.
nnges rbte und beständig. t-inig-eit nnd «--.mg fordern -°. -D.es «'s u'.u -» Dnn
«nd Ses.llen »ngenonunen nnd ist dann, um zuerst d.n Hnupthondel »o-zuu.h».-», NN. den Gesandi-n rmdn»I,.n Gelehrten zus°.n.n.ng°I.ss.n- Di. Instrueston.» lau..« -d°- ».«.»-». B-rn m,d Bnsel -rtl-ren stchin -in.m schriftlich.» Aufta» nnhez» gleich, »». Ausnähme ->»» >>-»« Znlahes oon Bern S-lM.«.genwill nur anhören; St- Gallen und Mnhlhanj-n legen nuch sch-lsll.ch- Antwort er», nn wesentlichen «..'»>>Basel beistimmend, dah inan sich mii vr, LMH-rS Schreib,n b,g»iig-n tonnie! dagegen erörtern die -Br«. ervon Zürich und Biel, mit gründlicher Aufzählung dessen, was I >r. Luther in r.n '.s sengen )N cn an.'»-Iproche.., das, sei», jehige Antwort eben nichts Anderes sei als die alte
habe, und es uns allen zu». Varwurj gereich... würde, ihn. dar», nachzugeben- ' Den ^ "'s
den Strastbnrg aus alle G-»-uwürs- »an Artikel zu Artikel sa freundlichen -.eni) geg . . . '»ach »ielen Fragen. Läuterungen, Reden und Gegenreden, nnd da sen. Bri de. m. dass LM m
«... Jrsn Nn-ifti :». Abendmahl im Glauben »nd Geist »an den. Sei»». und der Seele d-s G.°ui.-M-mpsangen und genossen werde, sich einträchtig »ereinbart hat, be. der zu ""sss' „nd
der daraus -rsalgten D-el-ratio» steij zu bleiben und daran zu halte» und dabo "
allen chriftgläubigen Herzen, die gleicher Meinung sind, in gutem Friede» -ms ;» s»a Zeiner Antwort über dich Coneordie stnd aber nicht alle Boten ermächtigt- Bern null « er e.ngr ^ -Mrung bleibe», zn welcher jedoch »ich. AI- stimme». Schasshausen will überhaupt nur „lo en - W n °e.es gar ärgerlich wäre, unverrichtetcr' Sache auseinander zn gehen, so hat man n vier us?a revon Zürich, Bern, Basel und Mühlhausen einigen Verordneten zur Vergleichnng überwiesen mrt s " g-eine allgemeine Form, die möglichst unverfänglich und für alle Therle annehmbar wäre S" ^
vorzulegen. Diese hat man zuletzt ans Hintersichbringen angenommen - vr. ° ^
weiter, sie haben wahrgenommen, daß sich Etliche an der im (vesprach get lanen . haben-
»ich. ..... ei. Haar breit -on seiner e»n Meinung über das Sae-amen. gewichen. ^allerdings sei ches in der Hauptsache, nämlich de. Gegenwart des Leibes UN B » ^ der Fall,daß Luther noch steif darauf halte; damit sei aber mcht gesagt, daß er 'u . e>^ ^isto und
vom Sacrament gelehrt; denn er habe iir einigen Punkten, namentlich b s Dies bitten sie
die Personen betreffend, den Ausdruck gemildert, ""^em er d.e m. ^ ^ ^
W beachten; denn hätten sie nicht gewußt, daß Luther sich Verhandlung offen
'Nußig gegangen. — Ferner bitten sie, daß man allsall.g ' jeder.nann Rede imd Antwort
ausspreche; sie wollen dann hier, als «°. -wer «>»»»«» » s,
geben und ihre Strafe empfangen, wofern sre gefehlt hat . ^ Christrmi rurd „Balial" mit
w°" ein Büchlein ausgegangen, in welchem sie dargesl ,^,t concordiren u. s. w., wobei Schmähungen
emander vereinigen wollten; mit Luther könne nur ""g ^ würden es wohl auch Andere ver-
°uch gegen ihre Perso.ien mitlaufen. Wenn das ^ ^ ^
nehmen, was mehr Unwillen nnd Verdacht wngm m ^ / Irländischen" .irche gemacht sei, nndwünschen nun zu erfahren, ob dieses Büchlem von den Brnvern