über den Tod Oskars.53Es iſt Oskar, er klagt den Verluſt ſeinesRuhms,Er breitet seine Schrecken umher.Aber warum kommst du, im Sturme, zu den Hügelnvon Ardoen?Du fielst nicht wie ein Blatt im Hauche desHerbstesVerrätherisch, doch groß war dein Sturz,Du tauchtest im Blute des Feindes den Speer.Von deinem Ruhme soll Morven erschallen.Barden sollen deine Thaten besingen;Der Jäger, wann er die Hügel beſteigt,Und deine bemoosete Steine erblickt,Wird staunend bei deiner Stätte verweilen,Wird weinen, und sagen: "Hier ruhet derHeld,Hier ruhet der Enkel von Fingal, das Schrecken*der vorigen Zeit:Vergießet Thränen, ihr Töchter von Morven!Betrauret den Fall des mutigen Kriegers.Schnell rächte sein Arm den Unfug der Feinde,Schnell brach er den Stolz der Söhne von Loch-lin,D 3
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