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„welche das Dorische Land bewohnen, des Lohes„werlh; aher nicht von allen diesen, sondern von den„ Lacedämoniern allein will ich folgendes behaupten.„Erstlich, dafs sie keinem deiner Anträge Gehör geben„werden, sofern sie die Unterjochung von Hellas be-5 ,zweckten; zweytens, dafs, wenn auch alle übrigen„Hellenen sich auf deine Seite schlagen sollten, }ene„sich dennoch in einen Kampf mit dir einlassen wür-,,deu. Forsche nicht nach ihrer Zahl, noch aufweiche„Menge trotzend sie dies wagen würden. Denn Soli-sten sie sich auch nur tausend Mann stark sehen, so„wurden sie nicht minder in die Schlacht gegen dich,, ziehen, als wenn ihrer noch wenigere oder mehrere„wären."
Xerxes lächelte hierauf, und sprach: „Welchesio5„Wort, Demarat, hast du ausgesprochen, indem du he-„hauptest: tausend Mann würden gegen ein solches„Heer fechten? Sprich, sagst du nicht, dafs du als„König über jene Menschen geherrscht hättest? Wohl-„an denn, wenn jener Staat so beschälen ist, wie du„ihn heschreibst, so müfstest du ohne Zaudern allein„gegen zehen Mann von den meinigen fechten; und„es ziemte dir sogar, als ihr König, und ihren Gese-tzen gemäi's, dich der doppelten Zahl zu widerselzen.„Denn wenn jeder von ihnen es mit zehn Mann „aus„meinem Heere aufzunehmen vermag, so erwarte ich„von dir, dafs du es mit zwanzigen aufnehmen kannst;„und auf diese Weise möchtest du deine Aeufserun-„gen rechtfertigen. Gleichen die Lacedämonier aber dir„und den übrigen Hellenen, mit denen ich mich bis-,