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„Dann wähle dir Männer, welche und so viele du„willst, und rücke mit diesem Heere ins Feld.„Schlagt dann das Unternehmen so glücklich für den„Konig aus, wie du es uns verheifsest, so soll meine„Kinder das Todesloos treffen, und mich mit ihnen;3 ,ist der Erfolg aber dem ähnlich, den ich vorher ver-,,kündigt habe, so sollen deine Kinder sterben, und„mit ihnen du selbst, wenn du lebendig zurückkehren„solltest. Willst du diesen Vertrag nicht eingehen,„und dennoch ein Heer nach Hellas führen, so wird„sicher noch einer der hier Zurückgebliebenen verneh»,,men, wie Mardonius, nachdem er den Persern grofses„Unglück gebracht hat, entweder in Attika oder auch„in Lacedämon den Hunden und den Vögeln zum Rauh„geworden ist; vorausgesetzt, dafs ihn dieses Schick-,,sal nicht schon früher auf dem Wege trifft, und dafs„er dort schon erfährt, gegen welche Männer er den„König überredet hat, in den Krieg zu ziehen."
Diese Rede des Artaban reitzte den Xerxes zumheftigen Zorn, und er antwortete: „Artaban, du bist„meines Vaters Bruder, und dieser Umstand aliein ret-„tet dich, dafs du nicht den wohlverdienten Lohn für„deine tollen Reden empfängst. Für dieses feige und„unmännliche Betragen soll dir jetzt aber auch zur„Strafe die Schande werden, nicht mit mir gegen Hel-„las zu ziehen, und hier bey den Weibern zurück blei-„ ben zu müssen. Denn auch ohne dich werde ich al-„les vollführen, wozu ich mich anheischig gemacht„habe. Ja, ich müfste nicht des Darius Sohn seyn, ich„wurde nicht den Hystaspes* Arsames, Amines, Teis-III. B. B