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„sich ihm nicht widersetzt, so war es um das Tetsi-„sche Heer geschehen. Ist es nicht entsetzlich, wem;„man hört, clafs das Schicksal des Reichs von einem„einzigen Manne aligehangen hat? Stürze du dich„nicht ohne Noth in gleiche Gefahr, und folge meinem„Rathe. Entlasse gegenwärtig die Versammlung, und„hast du dann die ganze Sache noch einmal bey dir„selbst erwogen, so befiehl, was dir das beste schei-„nen wird; denn nichts, ich weifs es, bringt uns grö-„üeren Vortheil, als reifliche Ueberlegung. Entspricht„dann auch der Erfolg nicht unserer Erwartung, so„ haben wir das Unternehmen nichts desto weniger vor-der wohl überdacht, und nur das Schicksal hat unse-„re Plane vereitelt. Gelingt aber ein Unternehmen, zu„dessen Ausführung man mit Unbedachtsamkeit ge-„schritten ist, so bleibt dies Gelingen immer einem„glücklichen Fund ähnlich, und es war darum nicht„minder leichtsinnig beschlossen.'"
„Du siehst, wie die Gottheit stets auf die gröfs-„ten Thiere ihre Blitze zuerst schleudert, wie sie ihren„Uebermuth nicht duldet, und nur das kleine ihreEi-„fersucht nicht reitzt. Du siehst, wie ihre Geschosse„ immer die höchsten Bäume und Gebäude treffen.„Ueberall trachtet sie, das höchste zu vernichten, und„demgemäfs sehen wir auch oft, wie ein grofses Heer„durch ein weit geringeres zu Grunde gerichtet wird,„wenn sie eifersüchtig die Furcht über jenes sendet,„oder ihre Blitze unter dasselbe schleudert, damit es„einen seinen Ansprüchen wicht gemäfsen Untergang