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fen in der Nähe von Tempeln der Eleusinischen De-meter vorfielen. Denn schon oben habe ich erzählt,wie die Scblacht bey l'latäa in der Nähe des Tempelsiener Göttin geliefert ward, und mit der bey Mykalesollte der Fall derselbe seyn. Der Ruf von dem Siege,den die Hellenen unter dem Pausanias errungen hat-ten, war kein falsches Gerücht. Denn die Schlachtbey Platäa ward mit Anbruch des Tages, die. bey My-kale gegen Abend gefochten ; und kurze Zeit nachherzeigte es sich bey den Nachforschungen offenbar, dafses derselbe Tag desselben Monats war. Ehe der Ruferscholl, hegten die Hellenen grofse Besorgnisse; nichtso sehr für sich selbst als für die übrigen Hellenen,denn sie fürchteten, Hellas möchte dem Mardonius un-terliegen. Kaum aber hatte der Siegesruf sich verbrei-tet, so zogen sie mit verdoppelten Schritten dem Fein-de entgegen. Beyde Theile, Hellenen und Barbaren,eilten den Kampf zu beginnen, dessen Preil's die Inselnwaren und der Hellespont.
Die Athenienser und die ganze Hälfte des Heeres,i 0 awelche ihnen zunächst gestellt war, zogen der Küsteentlang und über ebenes Land; die Lacedämonier hin-gegen nebst den übrigen Truppen, die sich an sieschlössen, mufsten durch Hohlwege und über Anhöhenvordringen. Während letztere also noch im Anzügebegriffen waren, hatte das Gefecht auf dem andern Flü-gel schon begonnen. Und so lange die Schildmauerder Ferser nicht durchbrochen ward, kämpften dieselapfer, und der Vorllieil»des Gefechts war nicht wi-der sie. Als aber die Athenienser und ihre Schlacht-
gefähr-