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„daher euch zuerst angegriffen, so hätten, wir samnit„den Tegeeni, die gleich uns Hellas ni<cht verratlien„mochten, euch zu Hülfe eilen müssen; und eben so„ist es nun eure l'üicht, uns beizustehen, da sich die„ganze barbarische Reuterey gegen die Lacedihnonier„gewandt hat. Ist es euch aber unmöglich, uns zu„Hülfe zu kommen, so werdet ihr uns euch vetpllich-„ten, indem ihr uns wenigstens eure Bogenschützen„sendet. Wir wissen, dafs ihr diesen Krieg mit dem„gröfsten Eifer führt, und halten uns daher überzeugt,„ dafs ihr unserm Begehren Genüge leisten werdet.' 1 ' ..i Sobald die Athenienscr dies vernahmen, setzten sie
sich in Bereitschaft, ihnen auf alle mögliche Weise herzu-stellen. Doch als sie schon den Marsch angetreten hat-ten, um zu ihnen zu stoisen, sahen sie sich durch einenAngriff der Hellenen von der Persischen Parthey, dersie selbst ins Gedränge brachte, au der Ausführung ih-res Vorhabens gehindert. Die Lacedämonier und Te-geer, jene mit Einschlufs der Leichtbewaffneten funf-ziglausend, diese, die nicht von ihrer Seite wichen,drcytausend Mann stark, sahen sich also auf sich selbstbeschränkt, und opferten zu dem bevorstehenden Kam-pfe mit dem Mardonius und seinen Persern. Da ih-nen aber die Opferzeichen nicht günstig waren, so wur-den im Anfange viele von ihnen getödtet, und nochmehrere verwundet. Denn die l'erser schlössen sichmit ihren Schildern dicht an, einander, und schössenhinter dieser Verzäunung eine solche Menge Pfeile ab,dafs die Lacedämonier sehr litten, und Pausanias, daer auch keine günstige Opferzeichen erhalten lconnti,