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„ zen Heere nach Theben zu ziehen, um uns dort ein-„zuschJiefsen und belagern zu lassen. Auch soll der,, König es erfahren. Doch davon ein ander Mal. Jetzt„müssen wir den Feinden nicht Zeit zur Flucht lassen,„sondern ihnen nachsetzen, bis wir sie eingeholt, und,,sie uns für allen Schaden gebüfsf"haben, den sie den,, Fersern zufügten."
Darauf führte er die Perser in gröfster Eile über 59den Asopus, und den Hellenen auf dem Fufse nach,gleich als ob sie ihm entfliehen wollten. Doch warer blofs den Lacedämoniern und Tegeern auf der Spur,denn die Athenienser, die ihren Weg durch die Ebenenahmen, verbaigen die Hügel seinen Blicken. Die übri-gen Befehlshaber der Barbaren sahen kaum die Helle-nen durch die Ferser verfolgt, als sie die Feldzeichenerhoben, und jeder, so schnell ihn seine Füfse trugen,ohne Reihe und Ordnung zu beobachten, dem gegebe-nen Beyspiele folgten. Mit Geschrey und Drangenstürzten sie hinter ihnen her, als ob sie sie raubenwollten.
Als Fausanias sich durch die Ileuterey angegriffen ß 0sah, sandte er einen reitenden Bolen mit folgendemAuftrage an die Athenienser: „In diesem Augenblick,„ihr Athenienser, wo uns der gröfste Kampf bevorsteht,„der für Hellas künftige Freyheit oder Knechtschaft„entscheiden soll, sehen wir euch und uns von unsern„Bundsgenossen, die in der letzten Nacht entwichen,„verlassen. Es scheint uns daher unumgänglich nö-„ thig, dafs wir'uns wechselseitig, soviel möglich, ein-ander unterstützen. Hätte die feindliche lleuterey