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gelegenen Orle, Argiopis, wo auch ein Tempel derEleusinischen Demeter steht, Halt, um auf den Haufendes Amompharetus zu warten. Denn Pausanias warauf den Fall, dafs jener seine Stellung behaupten soll-te, entschlossen, zu ihm zurück zu kehren. Endlichaber langte er mit den Seinigen an, und zugleich dieganze Reuterey der Baibaren. Denn diese war auf ge-wohnte Weise ausgezogen, und als sie die vorige La-gerstätte der Feinde verlassen erblickte, immer weitervorwärts 'geeilt; kaum aber hatte sie die Hellenen er-reicht, so griff sie an.-ß Als Mardonius vernahm, dafs die Hellenen sich
während der Nacht entfernt Latten, und die Stelle leersah, berief er den Thorax von Larissa, nebst seinenBrüdern Eurypylus und Thrasydeius vor sich, undsprach: „Was werdet ihr sagen, Söhne des Aleus,„wenn ihr diese Stätte verlassen seht? Denn ihr, die„Nachbaren der Lacedämonier gabt jenen das Zeugnils,.,dafs sie nimmer aus der Schlacht Höhen, und die vor-„züglichsten im Kriege wären. Und schon sahen wir„ sie zuerst ihren Posten verlassen, und sehen gegen-„wärl.ig, wie .sie sämmtlich bey Nacht entflohen. .Tis,„sie zeichnen sich, da sie jetzt wider die unbezweifelt.„tapfersten Männer kämpfen sollten, selbst unter den„feigen Hellenen, als noch feigere aus. Euch verzeihe„ich es gerne, wenn ihr sie rühmet,, da ihr nie gegen„Perser, wohl aber gegen jene gefochten hattet. Um„so mehr aber staune ich dem Artabazus, dafs er die„ Lacedämonier fürchtete, und dafs diese Furcht ihn,, bewog, uns den feigen Bath zu geben, mit dem gan-