Druckschrift 
3 (1801)
Entstehung
Seite
292
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Unter den Fremden verstand er die Barbaren. Tansa-nias schalt ihn dagegen einen wahnsinnigen und (ollenMenschen, und trug dem Atheniensischen Heerold, derihm sein Gewerbe meldete, auf, er mächte den Athe-niensem erzählen, was vorgefallen wäre, und sie inseinem Namen ersuchen sich den Lacedämoniern zunähern und in Absicht des Aufbruchs ganz ihrem Bey-spiele zu folgen.

Der Bote eilte hierauf zu den Atheniensern zurück. cf>Die Morgenrothe traf aber die Lacedämonier noch inden Zwist verwickelt; und Bausanias, der bis dahingezögert hatte, gab den übrigen Lacedämoniern dasZeichen zum Aufbruch , und führte sie über die Hügelweg, weil er erwartete, was der Erfolg auch bestätig-te dafs Amonrpharetus, wenn alle seine Landsleute'abzögen, nicht allein zurückbleiben würde. Die Te-<reer folgten nach, und so auch in Schlachtordnung dieAthenienser; doch diese auf einem andern Wege.Denn die Lacedämonier zogen aus Furcht vor der Reu-terey, über die Hügel dem Eufs des Cithäron entlang;die Athenienser hingegen durch die Ebene.

Amompharetus glaubte anfänglich, Tansanias wür~ 57de es nicht wagen, sie zurück zu lassen, und beschworseine Leute, nicht von der Stelle zu weichen. Alsaber die übrigen unter dem Tansanias vorwärts zogen,dachte er, sie wollten ihn in der That verlassen., uniführte seinen Haufen, nachdem er ihn die Waffen hat-te ergreifen lassen, dem Best des Heeres langsam nach.Dieser aber machte, sobald er die ersten zehn Studienzurückgelegt hatte, bey dem an dem Flusse Moloeis