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3 (1801)
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sen. Denn sie mufsten allerdings fürchten, dafs, in-dem sie den verabredeten Plan durchsetzten, Imom-pharetus und seine Leute umkommen würden. Ausdiesem Grunde liefsen sie das ganze LacedämonischeHeer nicht von der Stelle weichen, und suchten denAmompharetus, den einzigen von allen Lacedämoniernund Tegeern, der zurückbleiben wollte, zu überreden,dufs der beschlossene Schritt nothwendig sey.

54 Die Athenienser bJieben indessen unverrückt aufihrem Tosten stehen, weil sie die Art der Lacedänio-nier, anders zu reden als sie denken, schon kannten.Als sie darauf die Bewegung im Heere bemerkten,sandten sie einen Reuter ab, um zuzusehen, oh auchdie Spartiaten Anstalt zum Abzüge träfen, oder ob sievielleicht ganz und gar nicht von der Stelle zu wei-chen gedächten, und für den Fall Verhaltungsbefehlahey dem l'ausanias einzuholen.

Bey seiner Ankunft fand der Bole die Lacedämo-nier auf ihrer allen Stella geordnet, und ihre oberstenBefehlshaber in einen Zwist verwickelt. Euryanaxund l'ausanias suchten den Amompharetus zu überre-den, dafs er sich und die Seinigen dadurch, dafs er vonallen Lacedämoniern allein zurückbliebe, nicht in Ge-fahr stürzen möchte; aber vergebens. Endlich gerie-

55 then sie in einen heftigen Zank, und der eben ange-langte Atheniensische Bote stand ihnen zur Seite. Vol-ler Zorn ergriff Arnon-pbaretus mit beyden Händen ei-nen Stein, legte ihn dem Fausanias vor die Füfse , underklärte, dafs er mit diesem Steine seine Stimme dafürgebe, dafs mau nicht vor den Fremden fliehen solle.

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