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3 (1801)
Entstehung
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ven, die man nach Lebensmitteln ausgeschickt hatte,zu befreyen.

Nachdem sie sich hiezu bestimmt hatten, mufsten 52sie den Rest des Tages noch viel Ungemach, von denAngriffen der Reuterey erdulden. Gegen Abend aberzogen sich die Barbaren zurück, und als es Nacht ge-worden und die verabredete Stunde erschienen war,brach ein grofser Theil des Heeres auf, doch ohne andie Stelle, wohin sie sich begeben sollten, zu denken.Denn kaum hatten sie sich in Bewegung gesetzt, soHoben sie, aus Furcht; vor der feindlichen Reuterey,iätnmtlich gegen Platäa, bis sie den Tempel der Herevor dieser Sladt, der zwanzig Studien von der QuelleGargaphia entfernt ist, erreichten. Vor diesem legtensie ihre Waffen nieder, und blieben daselbst.

Als l'ausanias sah,> dafs diese aufgebrochen waren, 55befahl er auch den Lacedämoniern zu' den Waffen zugueifen und ihnen zu folgen, weil er vermuthete, siezögen sich nach dem verabredeten Flntze. Auch zeig-teiv sich alle Befehlshaber bereitwillig, dem l'ausaniaszu gehorchen, aasgenommen der einzige Amompharetus,des Bolias Sohn, der die Abtheilung der l'itaneter an-führte und erklärte: er wolle nicht vor den Fremdenfliehen, und mit seinem Willen Sparta in Schande stür-zen. Auch setzte ihn alles, was vorging, in Erstau-nen, da er bey der ersten Beratschlagung nicht gegen-wartig gewesen war. l'ausanias und Euryanax fandenes entsetzlich, dafs er ihnen den Gehorsam versagte;und doch noch schlimmer, da er sich auf diese Weiseerklärte, die Abtheilung der l'itaneter zurück zu las-