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ängstigten sie. Es fehlte ihnen an Lebensmitteln; undvon ihren Sklaven, die sie nach dem Teloponnes ge-sandt hatten, um neuen Vorralh herbey zu schaffen,sahen sie sich durch die feindliche Reuterey, die sianicht in das Lager gelangen liefsen, abgeschnitten.51 In dieser Versammlung beschlossen die Feldherren
das Heer, wenn die Perser auch den Tag noch nichtangreifen sollten, auf die Insel zu führen, welche derAsopus vor Tlatäa im festen Lande bildet, und diezehn Stadien von der Gargaphischen Quelle und demTheil des Asopus, an welchem sie jetzt gelagert wa-ren, entfernt ist. Dieser Flufs nämlich theilt sich dort,wo er von dein Cithäron in die Ebene herabströmt, in,zwey Arme, welche eine Strecke von drey Stadien voneinander getrennt bleiben, und sich dann wieder in einBette vereinigen. Das eingesohlossene Land heifstOroe, und wird von den Landeseinwohnern für eineTochter des Asopus ausgegeben. Dorthin beschlossensie das Heer zu führen, da ihnen dieser Ort theils hin-längliches Trinkwasser, theils Schutz wider die Angrif-fe der Reuterey gewährte, denen sie nun, da sie sichihr gegenüber befanden, beständig ausgesetzt waren.Diese Bewegung sollte zur Zeit der zweyten Nacht-wache ihren Anfang nehmen, damit sie den Persernverborgen bliebe, und ihre Reuterey sie nicht verfol-gend störte. Sobald sie dann auf der Stelle, welchedie Tochter, des Asopus, Oroe, mit ihren Armen um-schliefst, angelangt wären, sollte noch in derselbenNacht die eine Hälfte des Heeres nach dem Cithäronziehen, um die in dem Gebirge zurückgehaltenen Skla-III. B. T