Druckschrift 
3 (1801)
Entstehung
Seite
258
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dämonief, feyert die ttyakinthien, lialtet eure Welt-,, kämpfe, und verrathet eure Bundsgenossen. DieAthe-j, nienser, von euch beleidigt, und von ihren Bundsge-nossen verlassen, werden mit dem Perser eine Ueber-einkunft treffen, so gut sie können. Ist dies aber ge-scheheni so werden wir allerdings auch mit dem Kö-rnige fechten, und überall hinziehen, wo jene uns füll-Ten. Dann werdet ihr es erfahren ^ wohin euch ein,", solches Betragen führen mag. 1 '

Als die Gesandten dies gesagt hatten, erwiedertendie Ephoren, und bekräftigten ihre Aussage durch Ey-de: Dafs die Spartiaten schon gegen dir: Fremden aus-gezogen wären} und in diesem Augenblicke Orestiuinerreicht haben tnüfsteri. *) Die der Sache unkundigenGesandten fragten, wie sie das meynten, und erfuhrennun das nähere, worauf sie sich voller Verwunderungaufmachten, um das Heer einzuholen. Mit ihnen zo-gen noch fünftausend schwerbewaffnete Spartiaten, ausder Nachbarschaft von Lacedämon.

Während diese nach dem Isthmus 1 eilten, sandten iadie Argiver, sobald sie von dein, was in Sparta vorge-fallen war, Nachricht erhielten, ihren vorzüglichstenöffentlichen Läufer nach At.tika. Denn sie hatten demMardoniüs versprochen, dafs sie die .Lacedämonier nichtaus dem l'eloponnes ziehen lassen wollten. Als derBote in Athen anlangte, sprach er:Mardonius, mich,, senden die Argiver, um dir zu melden, dafs die jun- ge Mannschaft von Lacedämon abgezogen istj und

*) Unter Fremden verstanden sie die Barbaren.