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3 (1801)
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,,te zu vertreiben. Denn da wir ihn in Böotien ver-,,säumten, bietet uns die Thriasische Ebene in Attikaden schicklichsten Platz dar, ihnen ein Treffen zuliefern."

Die Ephoren verschoben hierauf ihre Antwort auf 8den folgenden Tag; als dieser erschienen war, wiederauf den nächstfolgenden, und hielten die Gesandtenauf diese Weise-, einen Tag nach dem andern, bis zumzehnten hin. Indessen aber bauten sie ihre Mauer aufdem Isthmus fertig; und alle Peloponnesier waren ei-frigst mit dieser Arbeit beschäftigt, die nun schon sogut wie beendigt war. Auch''weifs icn keine Ursachear.»ugeben, weswegen sie bey der Ankunft des Mace-doniers Alexander, den Uebertritt der Athenienser aufdie Seile der Perser so sehr fürchteten, und ihnen da-gegen jetzt so wenige Achtung bewiesen; wenn nichtder Grund in der Vollendung der Mauer, und in derUeberzeugung lag, dals sie die Athenienser jetzt nichtmehr brauchten. Denn als Alexander nach Attika kam,stand die Mauer, die sie aus grofser Furcht vor denPersern auf den Isthmus gezogen hatten, noch nicht.

Endlich erfolgte die Antwort der Ephoren, und der qAuszug des Spartanischen Heeres auf folgende Weise.An dem Vortage desjenigen, an welchem man sich die-ser Sache wegen zum letzten Male versammlen wollte,erfuhr Chileus aus Tegea, ein Mann, der von allenFremden zu Sparta im gröften Ansehen stand, durchdie Ephoren alles, was die Atheniensischen Gesandtengesagt hatten. Als er es vernommen, sprach er: Dasmüfst ihr einsehen, ihr Ephoren, dals, wofern die Athe-nienser

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