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dem Hause des Lykides, und steinigten auch sein Weibund seine Kinder.
Die Athenienser hatten sich unter folgenden Um* 6ständen nach Salamis gezogen. So lange sie noch IIül-fe aus dem l'eloponnes erwarten konnten, waren siein Attika gebliehen. Da aber ihre Bundsgenossen im-mer zögerten, und sich immer saumseliger bewiesen,während doch schon die Nachricht von des MardoniusAnkunft in Böotien einlief, brachten sie alle ihre Ha-be weg, und zogen sich selbst nach Salamis. Zugleichsandten sie Boten nach Lacedämon; theils um sich beyden Spartiaten zu beklagen, dafs sie die Barbaren nachAttika hätten kommen lassen, und sich nicht mit ihnenvereinigt hätten, um jenen nach Böotien entgegen zuziehen; theils um sie an die grofsen Geschenke zu er-innern, welche ihnen der l'erser versprochen hätte,wenn sie auf seine Seite treten wollten; und endlich,ihnen kund zu thun, dafs sie schon eine Entschädigunglinden Würden, wenn sie ihnen keine Hülfe sendenwollten.
Die Lacedämonier feyerten zu Jener Zeit das Fest <yder Hyakintbien, und suchten die Gottheit, durch diegröi'ste Pünktlichkeit bey der Begehung desselben, fürsich zu gewinnen. Zugleiph hauten sie mit allem Eiferan der Mauer auf dem Isthmus fort, und hatten ebenjetzt die Zinnen vollendet. Als darauf die Gesandtender Athenienser, durch die von Megara und Datäa be-gleitet, nach Lacedämon kamen, begaben sie sich zuden Ephoren und sprachen: >, Uns senden die Atheni-„enser, um euch zu meiden, dafs der König der Meder