Druckschrift 
3 (1801)
Entstehung
Seite
243
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),Schaft folgenden Inhalts von dem Könige erhalten:Den Atheniensern verzeihe ich alle Verbrechen, wel*che sie sich wider mich haben zu Schulden kommenlassen. Nun thue, Mardonius, wie ich dir gebiete.Gieb ihnen ihr eigenes Land zurück; lafs sie zu die-sem sich noch ein anderes nach Gefallen wählen,und gestatte ihnen den Genufs ihrer Freyheit. Wol-fen sie aber ein Bündnifs mit mir schliefsen, so lafs ihnen auch ihre Tempel, die ich verbrannt habe, wieder aufbauen."

,, Diese empfangenen Befehle mufs ich nun ausfuhrren, falls ihr selbst mich nicht daran hindert. Ichaber sage euch: Weshalb führt ihr als WahnsinnigeKrieg wider den König? Besiegen werdet ihr ihn nie,und immer könnt ihr ihm auch nicht widerstehen.Kennt ihr doch die Gröfse von des Xerxes Heer, undseine Thaten. Auch vernahmt ihr, welche Macht mirselbst zu Gebote steht. Unterlägen wir euch aber>, auch, und trügt ihr, was ihr vernünftiger Weise doch

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rucli wild Wachst. Auch soll Silen, Wie die MacedoHier versichern, in diesen Gürten gefangen worden seyn,üeber ihnen liegt das Gebirge Bermion, unzugänglichdes Schnees Wegen, der seine Gipfel bedeckt, Diese Ge-gend unterwarfen sich die Temeniden zuerst, und dar.nach das übrige Macedonien.jgg Von jenem Perdikkas stammte Alexander auf foliren*

de Weise. Er war. ein Sohn des Amyntas; Ariiyntas desAlketes; Alkeies des Ae'fopusj Aeiopns des PhilippusjPhilippus des Argäus, und Argäus endlich des Perdikkas,der das Reich stiftete«