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Westen vor, da niemand sie dazu zwang; sondern sieblieb bey Samus, um durch ihre Gegenwart Jonieu wi-der Empörung zu schützen. Sie bestand, mit Ein-schlufs der Jonier, jetzt aus dreihundert Schulen. Daisdie Hellenen selbst nach Jonien kommen dürften, er-wartete man von Persischer Seite nicht; man glaubtevielmehr, sie würden sich gerne auf die Bewachung ih-res Landes beschränken, zumal da sie sie nicht auf ihrerFlucht von Salamis verfolgt hatten, sondern freywilligzurückgekehrt waren. Sie selbst fühlten sich zur.Seegänzlich besiegt; die Landmacht des Mardonius aberhielten sie für ungleich stärker, als die Hellenische.Sie blieben demnach bey Samus, trachteten dem Feindeallen möglichen Abbruch zu t.lmn, und lauerten zu-gleich auf den Ausgang, welchen die Unternehmungdes IVIardonius haben würde.131 Auf der andern Seite sannnelLe die Hellenen eben-falls der neue Frühling, und die feindliche Macht,welche unter dem Mardonius in Thessalien stand.Zwar hatte sich die Landmacht noch nicht vereinigt;die Flotte aber langte, hundert und zehn Segel stark,bey Aegina an. Der Feldherr und Befehlshaber aufder Flotte war Leutychides, dessen Abstammung fol-gende war: Menares, Hegesilaus, Hippokratides, Leu-tychides, Anaxiles, Archidemus, Anaxandrides, Theo-pompus, Nikandrus, Charillus, Eunomus, l'olidektes,I'rytanis, Euryphon, Erokies, Aristodemus, Aristoma-chus, Kleodäus, Hyljus, Herakles. Er stammte demnachaus dem zweyten königlichen Hause, und alle seineeben aufgezählten Vorfahren hatten, mit Ausnahme der