Druckschrift 
3 (1801)
Entstehung
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206
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2C)Ö

habe mit einer Stimme, welche die ganze HellenischeFlotte überschallt hätte, ausgerufen:wie lange w°Htihr euch denn zurückziehen?"

Gegen die Athenieuser fochten die Phönicier; denn $5diese bildeten den westlichen Flügel gegen Eleusis zu.Wider die Lacedamonier aber fochten die Joner, wel-che bey dem Tireus auf dem östlichen Flügel gestelltwaren. Von diesen letzteren achteten nur wenige aufdie Auffoderung des Themistokles iiachläfsiger zu fech-ten, und die reeisten thaten es nicht. Von vielenTiierarchen, die ich nennen könnte, welche HellenischeSchiffe eroberten, will ich nur des Theomestors, desSohnes des Androdamas, und des l'hylakus, des Sohnesdes Histiaus, beyde Samier von Geburt, erwähnen.Und zwar dieser beyden nur, weil der erstere um die-ser That willen die Herrschaft über Samus aus derHand der l'erser erhielt; so wie der zweyte aus ebendem Grunde unter die Zahl der Wohkhäter des Kö-nigs aufgezeichnet, und mit einem betrachtlichen StückLand beschenkt ward. Die Wohlthäter des Königsführen unter den Persern den Namen Orosancen.

Der grufste Theil der Persischen Flotte ward beySalamis zu Grunde gerichtet, theils durch die Atheni-enser, theils durch die Aegineten. Denn weil die Hel-lenen planmäfsig und in gewissen Reihen fochten, dieBaibaren aber keine Ordnung hielten, und ohne Plankämpften, so mufste die Schlacht für sie das Ende neh-men, welches sie würklich nahm. Dennoch übertrafensie sich an diesem Tage selbst, und fochten weit hes-ser als bey Euböa, weil sie sich vor dem Xerxes aus-