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„werde. Ich habe nicht feige in der Schlacht bey Eu-„böa gefochten, mein Gebieter! und meine Thaten dort,, waren nicht die mindest glänzenden. Aber es ist„recht, dafs ich dir eröffne, was ich deinem Vortheil„am meisten gemäfs achte. Darum sage ich: schone„deine Schiffe, und schlage nicht zur See. Denn die„Männer, welche dir auf der feindlichen Flotte entge-gen stehen, übertreffen die deinigen so weit an Muth,„als Männer sonst Weiber zu übertreffen pflegen. Und„warum solltest du eine Seeschlacht wagen? Ist nicht„Athen in deiner Gewalt, weswegen du den Krieg un-ternahmst, und so auch das übrige Hellas? Niemand„scheint sich dir weiler widersetzen zu wollen, und„die es thaten, haben denverdienten Lohn empfangen."
„Welches Schicksal unsre Feinde, meiner Meynung„nach, treffen wird, will ich dir sagen. Versuchst du„keine Seeschlacht, und hallst deine Flotte an dem„Ufer, oder ruckst du gegen den Peloponnes vor, so,„glaube ich, wirst du den Zweck'erreichen, den du„bey diesem Kriege im Auge hast. Die Hellenen hön-„nen sich nicht lange hier behaupten, und werden sich„wieder zerstreuen, um alle nach ihren verschiedenen„Städten zurück zu fliehen. Denn ich höre, sie haben„keine Lebensmittel auf dieser Insel; und es ist nicht„wahrscheinlich, dafs die aus dem Peloponnes bey der„Flotte bleiben werden, wenn du deine Landmacht„gegen ihr Vaterland sendest; da sie dann wenig Lust„behalten werden, sich hier für die Athenienser zu„ schlagen.''
„Beharrest du aber bey deiner Meynung, dich