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„der Demeter und ihrer Tochter; und jedem Burger,,,wie jedem andern Hellenen, welcher Verlangen be-zeigt, steht es frey, sich in jene Geheimnisse einwey-„hen zu lassen; und den Ruf, den du vernimmst, er-„heben sie, wenn sie dies Fest begehen."
Hierauf antwortete Demaratus: „Schweige, und„sage keinem andern etwas von allen diesem. Denn„sollten deine Worte vor den König gebracht werden,„so würdest du Gefahr laufen, deinen Kopf zu verlier„ren; und weder ich noch irgend ein andrer Sterbli-,, eher möchte dich retten können. Halte dich also„ruhig, und überlafs den Göttern das Schicksal dieses„Heeres." So sprach Demarat; und nachdem die Stim-me verhallt war, und der Staub sicli gelegt hatte, sam-melte sich in der nämlichen Gegend eine Wolke, wel-che sich gegen Salamis und die Hellenische Flotte hinbewegte; und hieraus ersahen sie, dafb die Flotte desXerxes untergehen würde. Dies erzählte Dikeus, desTheokydes Sohn; und nannte den Demarat nebst an-dern, welche dasselbe sahen, als seine Zeugen.
Nachdem die Mannschaft von der Persischen Flot- CRte die Niederlage der Lacedämonier in Augenscheingenommen hatte, ging sie nach Trachin zurück, undbegab sich von dort mit ihren Schilfen nach Histiänm.Hier blieben sie drey Tage, schifften dann durch denEuripus, und warfen nach drey andern Tagen bey Pha-lerus die Anker aus.
Die Zahl der Barbaren war damals, als sie mit ih-rer Land- und Seemacht vor Athen anlangten, meinerMeynung zufolge, nicht geringer als bey ihrer Ankunft