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Als die Flotte der Hellenen ihre Stellung bey Arte- 40rnisium verlassen hatte, begab sie sich nach Salamis;und zwar dies auf die Bitte der Athenienser, welchetheils ihre Weiber und Kinder aus Attika wegzuschaf-fen, theils sich mit ihren Bundesgenossen über das, wasjetzt zu thun sey, näher zu berathen wünschten, da sievsicli in ihren Erwartungen sehr getauscht sahen. Siehatten nämlich gehofft, die ganze Macht des Pelopon-neses in Boolien versammelt zu finden, um sich den»weitern Vordringen der Barbaren zu widersetzen. Siefanden aber niemand daselbst vor, und vernahmen viel-mehr, dafs die l'eloponnesier blofs auf ihre eigene Ret-tung bedacht wären, und mit Hintansetzung der Ver-theidigung der übrigen Staaten, den Isthmus durcheine Mauer befestigten, welche sie vor allen zu ver-theidigen gedächten.
Die Bundsgenossen begaben sich demnach mit ih- a xren Schiffen nach Salamis, und die Athenienser nachAthen. Bey ihrer Ankunft dort liefsen sie öffentlichbekannt machen: jeder Bürger sollte seine Kinder undHausgenossen in Sicherheit zu bringen suchen, so guter immer könnte. Die meisten schickten darauf dieihrigen nach Trözen, andre nach Aegina, und mehrereauch nach Salamis. Nebst dem Befehl des Orakelsmachte sie vorzüglich folgender Umstand noch geneig-