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böer grade ihr kleineres Vieh an das Meerufer getrie-ben halten, Hefs er die Hellenischen'Feldherrn an der^selben Stelle des Ufers zusammen kommen und sagteihnen, dafs. er ein Mittel gefunden hätte, durch wel-ches er den Barbaren ihre besten 'Bundsgenossen zuentziehen hoffte. Nach dieser Eröffnung zeigte er ih-pen ferner an, dafs ein jeder nach; Gefallen von demVieh der Euböer abschlachten machte, da 4s .vrirtheil-hafter für sie wäre, wenn sie es genössen, als wennes dem Feinde zum Raub wurde, Er munterte sie auf,dafs jeder seinen Untergebenen befehlen möchte, Feueranzuschürren; und versprach ihnen, dafs er dafür sor»gen wollte, sie zur, rechten Zeit und ohne Verlustnach Hellas zu bringen,
JC)ie Feldherren liefsen sich die Vorschlüge des The-,jnistokles gefallen, liefsen Feuer anschürren und von20 dem Vieh ein Gastmahl zurichten. Denn die Euböerhatten das Orakel des Bakis als unbedeutend vernachrläfsigt, hatten weder etwas von ihrer Habe wegge-hracht, noch Lebensmittel aufgesammelt, wie sie billighey dem ihnen drohenden Kriege .hätten thun sollen,so dafs sie jetzt nicht anders als in die gröfste Verlebgenheit gerathen konnten. Das Orakel des Bakis laute»te, wie folgt: .'<
„Zwingt der Barbar die Wogen, das Joch von Byblua
zu tragen,„0! dann haltet entfernt von Euböa die rnakerwlen
Zielen!"
Sie hatten aber nicht auf diese Worte geachtet,weder jetzt, da sie schon im Unglück waren, noch