Druckschrift 
3 (1801)
Entstehung
Seite
168
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«igs war ihre Gröfse und die Menge ihrer Schiffeselbst hinderlich? da eins über das andre stürzte undüberall Unordnung und Verwirrung verbreitete. Den-noch leistete sie einen entschlossenen Widerstand, undwich nicht, da sie es für zu schimpflich hielt, vor sowenigen Schiffen die Flucht zu ergreifen. Aber auchviele Hellenische Schiffe und viele von ihrer Besatzunggingen zu Grunde, wenn gleich die Barbaren an bey«den ungleich mehr verlohren, So schied man endlich«US dem Kampf, und beyde Theile zogen sich zurück.

Unter den Kriegern des Xerxes zeichneten sieh in j 7dieser Schlacht vor allen die Aegypter aus. Sie bewieseen verschiedentlich grofse Tapferkeit, und nahmenauch fünf Hellenische Schilfe mit der Mannschaft weg.Unter den Hellenen aber thaten sich an diesem Tagevorzüglich die Athenienser, und unter diesen noch vorallen Klinias, des Alcibiades Sohn, der auf eigene Ko-nten ein Schiff mit zweyhundert Männern besetzt, aus*gerüstet halte, hervor.

Man schied heyderseits gerne aus der Schlacht, »3und nahm seine vorige Stellung wieder ein, Auch dieHellenen, obgleich sie ihre Todten und Schiffswrackewieder mit zurück nahmen, hatten viel gelitten; vorr«üglich die Athenienser; denn die Hälfte ihrer Schiffewar beschädigt, und man war ernstlich darauf bedacht,eich in das Innere von Hellas zurüok zu ziehen,

Themistokles sah ein, dafs, wenn es ihm gelänge, 19die Jonischen und Karischen Schiffe von der Barbari-schen Flotte zu trennen, die Hellenen den Sieg überdie übrigen würden erringen können j und da die Eu-