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nias zum Vorwnnde, um den Lacedamoniem die Ober-befehlshaberstelle wieder abzunehmein Doch dies ge-schah erst in der Folge.
Als die Hellenen bey Artemisium angekommen wa-ren und die Menge der Schule und der Kriegsvölkerbemerkten, die sich bey Aphete versammelten; und wiewider ihr Vermuthen die Unternehmung der Barbareneinen guten Forlgang gewann, bemächtigte sich ihrerdie Furcht, und sie beschlossen, Artemisium zu verlas-sen, um sich in das Innere Von Hellas zurückzuziehen.Sobald aber die Euböer wahrnahmen, dafs sie mit die-sem Vorhaben umgingpn, baten sie den Eurybiades, ermöchte die Ausführung desselben noch eine kurze Zeitaufschieben, bi3 sie ihre Kinder und Hausgenossen inSicherheit gebracht hätten. Doch dieser gab ihnenkein Gehör, und sie wandten sich nun an den Athe-niensischen Befehlshaber Themistokles, und bewogenihn durch ein Geschenk von dreyisig Talenten, dafs erdie Flotte bey Euböa aufzuhalten suchte, und dafs dieSchlacht hier gefochten ward;
Themistokles benahm sich zu diesem Geschäft au£folgende Weise.. Er gab dem Eurybiades von der envpfangenen Summe fünf Talente ab, doch mit der Mine,als hätte er sie von seinem eigenen Vermögen genom-men. Als er den' Spartiaten durch diese Gabe gewon*nen hatte, blieb von den übrigen Adimant, des ükytuäSolin, allein noch übrig, der nicht bleiben, Sondern sichmit seinen Schiffen von Artemisium entfernen wollte.Diesem redete nun Themistokles zu und beschwor ihnt„Veilafs uns nicht! denn ich will dir mehr geben, alsIII. B. h