Druckschrift 
3 (1801)
Entstehung
Seite
IV
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ste von den Drangsalen der Zeit entfernte, in-dem er die grofsen Gestalten persischer undgriechischer Vonveit lebendiger vor ihn stell-te. Kühnheit und jugendlicher Eifer täuschtenihn über die Schwierigkeit des Unternehmens,und der Mangel nöthiger Hülfsmittel ver-mochte seine Lust an der begonnenen Arbeitnicht zu unterdrücken.

Nachdem aber der erste und zweyte Bandder Uebersetzung schon erschienen und indessendrey Jahre verflossen waren, rächte bey reife-rer Einsicht und Ueberlegung nachkommendeReue die zu schnelle Förderung des Werks.Einige Mifsgriffe, verschiedene Unrichtigkeitenim Ausdruck waren mir klar, bessere Lesartenmir nicht bekannt geworden; ich erkannte,dafs der gänzliche Mangel erklärender Anmer-kungen meine Arbeit vielen Lesern minder

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brauchbar machen mufste; eine Menge ver-driefslicher Druckfehler endlich, welche sicheingeschlichen hatten, trugen ebenfalls das ih-rige dazu bey, mich niederzuschlagen. DasGanze entsprach nicht mehr meinen Foderun-gen, und hätte es damals noch von mir abge»hangen, ich würde die ersten Bände unter»