Vorrede.
-Der Verfasser kann den letzten Band dieserUebersetzung nicht entlassen, ohne an die Le-ser derselben einige Worte über die verschie-denen Mangel zu richten, welche seine Arbeitdrücken.
Er unternahm das Werk in den Nieder-landen zu einer Zeit, wo kriegerische undbürgerliche Unruhen diese Provinzen schonlängst von Deutschland getrennt hatten, unddie Arbeit selbst sollte ihm unter dem Tumultjenes unglücklichen Krieges, der alles gelehrteVerkehr mit den benachbarten Ländern hemm-te, in seiner Wohnung gleichsam ein erhei-ternder Gesellschafter werden, der ihn im Gei-