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auf die äufsersten Grenzen des Aetolisclien Landes ge-flohen war. Vier Freyer fanden sich aus dem Pelopon-nes ein. Leokedes, der Sohn des Tyrannen Pheidon,der im Peloponnes die Mafse einführte, und unterallen Hellenen den gröfsten Uebermuth bewiesen hat,indem er die Kampfrichter der Eleer absetzte, und sichselbst zum Kampfrichter hey den Olimpischen Spielenaufwarf. Ferner Avlcas aus Trapezunt, ein Sohn desAmias, -und Enkel des Likurg. Dann der Azanier La-phanes aus der Stadt Taus, der Sohn jenes Eupho-rions, der, der Arkadischen Sage nach, die Dioskurenhewirthete und von der Zeit an alle Menschen alsGäste in seiner Wohnung willkommen hiefs. EndlichOnomastus, des Agaus Sohn, aus Elis. Diese kamen,aus dem Peloponnes. Aus Athen Megakles, der Sohn,des Alkmäon, des nämlichen, der den Krösus besuchte;und Hippokleidcs, des Tisanders Sohn, der sich vorallen Atheniensern durch seinen Reichthum und seineGestalt auszeichnete. Von dem damals blühenden Ere-tria kam der einzige Lisanias. Aus Thessalien Skopa-deon, des Diaktoris Sohn, und Kromonius Enkel. Vonden Molossern endlich Alkon.ri8 Als diese an dem bestimmten Tage erschienen, er-kundigte sich Kleisthenes zuerst nach eines jeden Va-terland und Geschlecht. Dann behielt er sie ein Jahrlang bey sich; forschte nach ihrer Gemüthsart, ihrenLeidenschaften, ihren Kenntnissen und ihrer Lebens-weise; liefs sich mit einem jeden von ihnen genauerein, und beobachtete sie in Gesellschaft; die Jüngerraber führte er auf die Uebungsplätze, und suchte sie