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Zwey Menschenalter später ward das näinlichemGHaus durch dtm Kleisthenes, den Tyrannen von Sicion,noch mehr gehohen, so dafs es noch weit berühmterin Hellas ward als es zuvor war. Kleisthenes nämlich,der Sohn des Alistonimus, Enkel des Miron, und Ur-enkel des Andras, hatte eine Tochter, Namens Aga-riste. Diese wollte er dem vorzüglichsten unter allenHellenen zum Weibe gehen. Als demnach die Olimpi-sehen Spiele gehalten wurden, und er mit einem Vier-gespann den Sieg davon trug, liefs er durch einenHerold bekannt m tchen, dafs jeder Hellene, der sichwürdig hielt des Kleisthenes Eidam zu werden, nachsechszig Tagen oder früher nach Sicion kommen sollte,wo, von diesem sechszigsten Tage an gerechnet, dieVermählung nach einem Jahre statt haben würde.
Darauf erschienen als Freyer alle Hellenen, diesich in Absicht ihrer Person und ihres Vaterlandes aus-zuzeichnen wähnten; und Kleisthenes, der indesseneine Rennbahn und eine Ringerbühne hatte bauen las-sen, bewirthete sie in seinem Hause.
Aus Italien kam Smindiridcs, des Hippokratcsi27Sohn, von dem damals sehr blühenden Sibaris; einMann, der sich vor allen übrigen durch seinen kostba-ren Aufzug auszeichnete; und Damas von Siris, einSohn des Samiris, der den Beynamen, der Weise,führte. Von dem Jonischen Meerbusen erschien Am-pbimnestus, ein Sohn des Epistrophus, und Enkel desEpidamnius. Auch aus Aetolien kam Males, der Bru-der jenes Titormus, der alle Hellenen an Leibesstärkeübertraf, und der vor der Gesellschaft der Menschen