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vor allen Miltiarles, riethen zur Schlacht; und als esschien, dafs die schlechtere Meynung die Oberhandbehalten sollte, wandte sich dieser letztere an den Kal-limachus , den damaligen Atheniensischen l'olemarchen,der Kraft seines Amtes hier der elfte war, der Stimm-recht hatte, und dessen Stimme nach den alten Athe-niensischen Gesetzen eben 'so viel galt, als die Stim-men der Feldherren. Damals war l'olemarch Kallima-chus von Aphidne, und zu diesem begab sich Miltia-des und sprach: „Es beruht nun auf dich, Kallimacbus,,,ob du Athen in Knechtschaft bringen oder frey ma-nchen , und dir ein Denkmal für alle kommende Zei-len stiften willst, wie weder Harmedius noch Ari-„stogeiton eines hinterliifst. Denn seit dem Ursprünge,,der Stadt schwebte nie eine gröfsere Gefahr über,,Athen. Du weifst, was wir würden erdulden müssen,„wenn wir durch die Meder unterjocht, und dein llip-„pias ausgeliefert werden sollten. Hält sich die Stadt„aber in diesem Augenblicke, so mufs sie die erste in„Hellas werden. Wie dies möglich ist, und wie alles„hier auf dich beruht, will ich dir sagen. Wir sind„hier zehn Feldherren, und in unsern Meynungen ge-„theilt. Die einen rathen zur Schlacht; die andern„widerrathen sie. Schlagen wir nun nicht, so fürchte
tiuig der durch die Korintlner vorgeschriebenen Linie,ileu Asopus selbst zur Grenzscheide für die Thebaner aufder einen, und luv die Platäet und ULsicr auf der andernSeile. Auf solche Weise hauen sich die Platiier denAthenionseru, denen sie damals nach Maralhon zu Hülfeknincn, ergeben.