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,,ich, wird der Geist der Empörung sich bey deiiAthe-„nieasern einschleichen, und sie den Medern geneigt,,machen. Schlagen wir aber, bevor der Muth des Vol-,,kes sinkt, so werden wir, wenn die Götter beyden„nur gleiches Glück zutheilen, den Sieg erringen.„Dies alles hängt nun von dir ab, und wird sich nach„deiner Entscheidung fügen. Denn stimmst du mir„bey, so wird dein Vaterland frey, und der erste unter„den Hellenischen Staaten; tritst du aber denen bey,„die der Schlacht entgegenstreben, so wirst du Schuld„seyn, wenn uns alles Unglück zustöfst, was den eben„genannten Vortheilen entgegensteht."
110 Durch diese Rede gewann Miltiades den Kallima-chus für seine Meynung; und da die Stimme des I'ole-inarchen nun ebenfalls für die Schlacht fiel, war dieletzte beschlossen. Darauf übertrugen die Feldherren,welche ebenfalls für die Schiacht gestimmt hatten,jedesmal, wenn die Reihe sie traf das Heer anzuführen,dem Miltiades ihre Rechte. Dieser nahm auch ihr An-erbieten an, führte die Athenienser aber nicht eher indie Schlacht, bis der Tag erschien, an welchem er
nxohnebin das Kommando zu führen hatte. Als dieseraber erschien, stellte er das Heer in Schlachtordnung.Den rechten Flügel führte der l'olemaich Kallimachusan, da die Atheniensischen Gesetze ihm diese Stellegaben; auf ihn folgten, dicht an einander gereiht, dieAtheniensischen Stämme nach der Zahl; und zuletztbehaupteten die l'latäer den linken Flügel. Die Fronlides ganzen Heeres war der Front^, welche das IVIedi-scha bildete, gleich; das Gentium aber hatte wenig