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Kobon mufste aus Delphi fliehen, und raiialla wardihres Amtes entsetzt.67 Auf diese Weise verlohr Demaratus seine Würde.
Dann brachte ihn folgende Beschimpfung dazu, dafs erSparta verliefs und zu den Medern übergieng. Nach-dem er seiner Würde beraubt worden war, verwalteteer, als ihn die Wahl traf, eine Magistratsstelle. Manfeyerte die Gimnopädien; und Leutichides, damalsschon König, liefs den Demaratus, der ihnen zusah,durch einen seiner Leute zum Schimpf und Spottefragen: wie die Magistratsstelle behage, nachdem mandie Königliche Gewalt in Händen gehabt. Jenenschmerzte das Wort, und er ervviederte: Er habe beydegekostet, Leutichides nicht. Diese Anfrage aber,fügte er hinzu, solle den Lacedämoniern tausendfa-ches Glück, oder tausendfaches Wehe bringen. Sosprach er, verhüllte sein Gesicht, und verliefs dasTheater.
Er gieng in seine Wohnung, opferte dort deinZeus einen Stier, und liefs dann seine Mutter rufen."8 Sobald sie erschien, gab er ihr ein Stück von den Ein-geweiden in die Hände, hat sie flehentlich und sprach:,,ü Mutter, ich flehe bey allen Göttern und bey die-„sem Dis Herkius, sage mir in Wahrheit, wer mein„Vater war. Denn Leutichides behauptet in seiner„Klage wider miqh, du habest, von deinem vorigen»Manne noch schwanger, Aristons Haus betreten.»Andre verbreiten sogar das alberne Geschwätz, du„habest unter den Hausgenossen dem Eselstreiber bey-»gewolmt, und ich sey die Frucht jener Umarmung.