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auch diese, den Flammen Preis gegeben hatten, nach demChersones zurück, um die übrigen Städte, die bey ihrerHinfahrt noch verschont geblieben waren, zu zerstö-ren. Nur nach Kizikus kamen sie gar nicht, da dieKizikener schon vor Annäherung der Phönicischen Flottemit dem Oibares, dem Sohne des Megabazus, demStatthalter zu Daskilum, Unterhandlungen gepflogenund sich dem Könige unterworfen hatten.
Die l'hönicier eroberten alle Städte im Chersones,34 bis auf Kardia nach. Bis dahin hatte Miltiades, derSohn des Cimons und des Stesagoras Enkel, die Herr-schaft, welche Miltiades, des Kipselus Solm, in diesenGegenden gegründet hatte, behauptet. Jener erste Mil-tiades war auf nachstehende Weise zum Besitz desLandes gelangt. Dolonchische Thracier hatten sieh indemselben niedergelassen; durch die Apsinthier aberbey einem Kriege in Verlegenheit, gesetzt, schicktensie ihre Könige nach Delphi, um das Orakel dort, zubefragen; und die Pithia antwortete ihnen: sie müfstendenjenigen als Anführer in ihr Land bringen, der sie,nachdem sie den Tempel verlassen hätten, zuerst zueiner gastlichen Bewirthung rufen würde. Darauf wan-derten die Doloncher die heilige StraLe durch dasLand der Phocäer und Böoter, ohne 'dafs sie jemandangerufen hätte, und wandten sich zuletzt n;;ch Athen.35 Zu Athen hatte damals Pisistratus die höchste Ge-
Walt in Händen. Aber auch Miltiades, des KipselusSohn, stand in Ansehen. Er war aus einem Hause,Welches vier Pferde nährte, und stammte von ferneher vom Acakus aus Aegina, zunächst aber vom Phi-