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Städte auf dem festen Lande weg, nur dafs sie dieMenschen nicht auf gleiche Weise fiengen, weil diesliier nicht wohl thunlich war.
Nun erfüllten die Persischen Feldherren alles, was 5 2sie den Jonern, als sie wider sie zu Felde zogen, ge-droht hatten. Denn gleich nachdem sie die Erobrungder Städte vollendet hatten, lasen sie die schönstenKnaben aus, und machten sie zu "Verschnittnen, schlepp-ten jedes an Schönheit hervorragende Mädchen vordem Könige, und verbrannten die Städte mit ihrenTempeln.
Auf solche Weise wurden die Joner dreymal unter-jocht; zuerst durch die leider, dann zweymal kurznach einander durch die Perser. Von Jonien begab 33sich die Flotte in den Kellespont, und nahm dort alleStädte weg, die hey der Einfahrt zur linken liegen;denn die. Städte zur rechten hatten die Perser sich schonvormals unterworfen.
In Europa gehört zum IJellespont erstlich der Cher-sones mit seinen vielen Städten, dann Perinth, die ver-schiednen Städte in Thracien und Selibria, undBizanz,
Die Bizanztiner, so wie die ihnen gegenüber gele-genen Chalccdonier, warteten die herannahenden Phö-nicier nicht ab, sondern verliefsen noch vor deren An-kunft ihre Stadt und zogen sich höher hinauf in dieGegenden am Ilellespont, wo sie von nun an die StadtMesambria bewohnten. Die Fhönicier verbrannten in-dessen die genannten Städte, wandten sich dann nach ,Prokonnesus und Artake, und schifften, nachdem siü