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Insel Zelte auf, legten sicli in den Schatten, und woll-ten die Schiffe nicht ferner betreten und sich üben.
Als die Befehlshaber der Samier dies Betragen der 13Joner und die grofse Unordnung, welche auf der Flotteherrschte, bemerkten, gaben sie den Vorschlägen, wel-che Aeakus, des Silosons Sohn, ihnen auf der PerserBefehl hatte thun lassen: dafs sie die Bundsgenossen-scbaft der Joner verlassen möchten, Gehör. Denn esschien ihnen nun unmöglich, den König zu besiegen,weil sie wohl wufsten, dafs, im Falle sie auoh diesmalseine Flotte schlagen sollten, bald eine fünfmal so star-ke erscheinen würde. Sobald sie also bemerkten, dafsdie Joner sich nicht ferner unter des Dionisius Befeh-len üben wollten, nahmen sie dies zum Vorwande;und es schien ihnen nun etwas Grofses, ihre Tempelund ihre Habe vor der Zerstörung zu retten. JenerAeakus, dessen Vorschlage sie annahmen, war einSohn des Siloson und Enkel des Aeakus. Als Tyrannvon Samus war er durch den Milesier Aristagoras,gleich den übrigen Jonischen Tyrannen, seiner Herr-schaft entsetzt worden.
Jetzt nahten die I'hönicier; und die Joner führten 14ebenfalls ihre Schlachtordnung auf. Sobald sie einan-der nahe genug waren, wurden sie mit einander hand-gemein: und nun kann ich nicht mit Zuverläfsi^keitniederschreiben, welche von den Jonern sich feige, undwelche sich muthig bey diesem Seetreffen betrugen;denn sie beschuldigen einer den andern. Die Samieraber erhoben, ihrer mit dem Aeakus getroffnen Abredegemäfs, bis auf elf Schiffe, nach, die Segel, und kehr-ten