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den Weg zu dem Könige hin genauer beschrieben zuhaben *).
*) Mit diesem Wege hat es folgende Bcwandnifs. Uebcrallfindet man Königliche Stationen und die schönsten Gast-hofe. Der ganze Weg führt durch bewohnte Gegenden,und ist sehr sicher. Durch jLidien und Phrigien dehnensich zwanzig Stationen, oder vier und neunzig Pai-asan-gon und eine halbe. Auf der Grenze von Phrigien fliefstder Halis, über den mau Pforten erbaut hat, durch diemau uothwendig kommen mufs, wann man über denFlufs gehen will; auch ist eine grofse Veste an der näm-lichen Stelle. Ist man nach Kappadokien hinüber ge-kommen, und reist bis au die Cilicische Grenze, so hatman acht und zwanzig Stationen und hundert und vietParas'angen. Auf dieser Grenze kommt man durch zweyenge Rasse, und zweymal auch an Festungen vorüber.Hat man diese zurückgelegt, und reist nun durch Cili-cieu, so findet man drey Stationen und einen Weg vonfünfzehn und einer halben Parasange. Die Grenze vonCilicien und Armenien macht ein schiffbarer Strom,Euphrat genannt. Der Weg, so weit er durch Armenienzum Könige hinaufführt, ist fünfzehn Stationen undsechs und fünfzig und eine halbe Parasange lang. Auchhier findet man eine Veste, und das Land .wird durchvier schiffbare Ströme bewässert, über welche man noth-wendig kommen mufs. Der ersto ist der Tigris; der;zweyte und dritte führen, qhue weder der nämlicheFluf»zu seyn, noch in der nämlichen Gegend mit dem erstenzu entspringen, ebenfalls den Namen Tigris. Der erstevon diesen kommt nämlich aus Arm'euien; der zweyteaus dem Matienerlande. Der vierte Strom führt denNamen Gindes, und ist derselbe, den Cirus einstens indreyhundert und sechszrg Kanäle theilte. Kommt manaus Armenien in das Matienerland, so hat man vier Sta-tionen; und, geht man von da in die Landschaft Kissia
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