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„stolsen die Cilicier, die an dieses Meer grenzen, in„welcbem hier die Insel Cipern liegt. Sie zahlen dem„Könige jährlich einen Tribut von fünfhundert Talen-ten. Als Naclibaren der Cilicier erscheinen hier die,,Armenier, welche ebenfalls grofsen Ilcichlhum an
l „Heerden besitzen. Auf die Armenier folgen die Ma-yener, welche dieses Land hier inne haben: und an,.diese grenzt die Landschaft Kissia, in welcher dort,„an dem Strome Choaspes, Susa liegt, wo der grofse„König sich aufhält, und die Schätze aufbewahrt wer-teten; und habt ihr diese Stadt einmal erobert, dann„könnt ihr getrost in Absicht des Reichthums euch„dem Dis an die Seite stellen. Hier aber kämpft ihr„um ein kleines, minder gutes Land, um eine kleine„Grenze, und rhüfst euch mit den Messeniern, Arka-„dern und Argivern messen, die euch gewachsen sind,„die weder Gold noch Silber haben, dessen Besitz uns„reitzt, dem Tode in den Schlachten trotz zu bie-„ten. Es steht in eurer Macht, die Herren von„ganz Asien zu werden; und würdet ihr etwas ande-„res wählen?"
So sprach Aristagoras; und Kleomenes antwortete:„Fremdling von Milet, nach dreyen Tagen will ich dir„antworten."
50 So weit kamen sie damals. Als darauf der be-
stimmte Tag erschien, und sie an dem gewählten Ortewieder zusammen gekommen waren, fragte Kleomenesden Aristagoras: wie viele Tagereisen man brauchte,um von dem Meere der Joner zum Könige zu kom-men; und der übrigens kluge Aristagoras, der den