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andern Auftrag, als dafs er hey seiner Ankunft dortdem Aristagoras sagen sollte, er möchte ihm nur dieHaare abscheeren, und dann auf sein Haupt seilen,wo, wie ich schon vorhin sagte, die punktirten Zei-chen ihn zur Empörung auffoderten. Dies tliafc Hi-sliäus, weil ihn seine Zurückhaltung in Susa äufsertunglücklich machte; und er hoffte, d•;'{s man ihn, wenneine Empörung ausbräche, an das Meer lassen würde.Denn er sab wohl ein, dafs er nie wieder nach Milefckommen würde, wenn sich nicht etwas ähnliches dortzutragen sollte.36 Unter solchen Gesinnungen battc Ilistiäus jseinen
Boten abgesandt, und bjey dem Aristagoras traf dieserUmstand mit den übrigen zusammen. Er berathschlagtesich demnach mit den übrigen von seiner Farthey,sagte ^seine Meynung, und entdeckte ihnen, was fürBefehle er von dem Ilistiäus empfangen hätte. Allewaren der Meynung, dafs man von dem Könige ab-fallen müfste, ausgenommen der GeschichtschreiberHekatäus, welcher anfangs von keinem Kriege widerden Perser-König hören wollte, sondern alle Völkerin des Darius Beich aufzählte, und die Gröfse seinerMacht beschrieb. Als aber keiner seiner Meynungbeytrat, rieth er ihnen, sie sollten suchen Meister zurSee zu werden. Sonst sähe er gar nicht, wie die Sachegehen sollte, da jeder von ihnen wüfstc, wie geringdie Macht von Milet wäre. Wollten sie aber denSchatz aus dem Tempel der Branchiden wegnehmen,welchen Krpsus , der Lidier, dort geweyht hatte, so