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hegte er grofse Hoffnung, dafs sie Herren zur See wer-den könnten. Auch würden sie auf diese Weise Nutzenvon dem Gelde haben', und die Feinde es nicht rau-ben; denn dafs der Schatz inBranchis beträchtlich war,
ei hellt schon aus dem, was ich fiüher davon erzählt
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habe. Aber die Meynung des Hekatäus behielt nicht'
die Oberhand. Dennoch beschlofs man die Empörung,und dafs einer von ihnen nach Mius schiffen sollte,wo sich das Heer befand, welches von Naxus zurückgekommen war, um dort zu versuchen, die JonischenAnführer zu fangen, welche die Flotte bey dieser Un-ternehmung begleitet hatten.
In dieser Absicht schickten sie den Jetragoras aus; 37und dieser ßeng durch List den Oliatus, des Ibano-lius Sohn; den Tyrannen von Milassus; den Histiäus,des Timnes Sohn von Termera; den Koes, den Sohndes Erxäridrus, welchem Darius Mitilene geschenkthatte; den Aristagoras, den Sohn des Herakleides; denTyrannen von Kirne, und viele andere. Darauf em-pörte sich Aristagoras öffentlich wider den Darius, undsuchte ihm auf alle Weise zu schaffen zu machen. Erselbst legte zum Schein die Tyrannenwürde nieder,und führte eine, auf die Gleichheit der Rechte ge-gründete, Verfassung in Milet ein, um seine Mitbür-ger desto geneigter zu machen, ihn bey seiner Empö-rung zu unterstützen. Darauf that er das nämliche indem übrigen Jonien, indem er hier die Tyrannen ver-trieb, dort den Städten diejenigen, die er von denSchiffen, welche mit gegen Naxus gesegelt waren, aus-
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