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»beherrscht, so lange Gott es euch gestattete; und,,nun kommen sie, von dem nämlichen Gotte dazu au-fgetrieben, auch Gleiches mit Gleichein zu vergehen.„Wir haben diese Männer niemals beleidigt, und wol-len auch jetzt nicht des Zwistes Urheber werden.„Erst wenn sie sich unserm Gebiete nähern, und uns,,zuerst beleidigen sollten, würden wir uns ihrem Vor-haben widersetzen. Eis dahin aber wollen wir es„ansehen und zu Hause bleiben. Denn wir glauben,„dafs die Perser nicht zu uns, sondern blos zu den„ersten Urhebern der Beleidigungen kommen werden."120 Als die Scithen diese Antwort vernahmen, undsich von der Unterstützung dieser Völker entblöfstsahen, beschlossen sie, sich in keine allgemeine Schlachtin freyem Felde zu wagen, sondern dem nahendenFeinde auszuweichen, und sich vor ihm zurückzuzie-hen, auf ihrem Wege alle Brunnen und Quellen zuzu-schütten, und das Gras der Fluren zu zerstören. Indieser Absicht wollten sie ihr ganzes Volk in zweyHaufen tlieilen. Mit dem einen derselben, dem Stam-me, welchen Skopasis beherrschte, sollten die Sauro-maten sich vereinigen, und dieser erhielt, auf den Fall,dafs Darius sich nach dieser Seite hinwenden sollte,den Auftrag, gleich an den Tanais und an den Mäoti-scben See zu fliehen; wenn der Feind aber umkehrte,ihm nachzugehen und ihn zu verfolgen. Dies war dereine Stamm der Königlichen Scithen. Die beyden übri-gen Stämme, der grofse, über welchen Idanthirsus, undder dritte, über welchen Taxakis herrschte, vereinigtensich, um den zweyten Haufen zu bilden, nahmen auch