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2 (1799)
Entstehung
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und Schriftzüge. Nicht lange nachher ward Ariapei-thes von dem Spargapeuhes, deai Könige der Agathir-sen, durch List ermordet; und Skiles eihielt, liebstder Königswüide, die Gemahlinn seines Vaters, Opöa,mit der er in der Folge den Orikus zeugte, zur Ehe.Demohuerachtet lieble er die Scithischen Sitten nicht,da ihn die Erziehung, deren er genossen hatte, derLebensart der Hellenen weit geneigter machte.

Deshalb traf er folgende Einrichtung. So oft erdas Scilhische Heer in der Nahe der Stadt derBoristhe-niten führte , liefs er seine Völker vor der Stadt zurück,begab sich selbst aber hinein in die Stadt, und liefsalsbald die Thore derselben schliefsen. Dann verliefser die Scithische Tracht, legte ein Hellenisches Ge-wand an, und gieng damit, weder von seinen Traban-ten noch irgend sonst jemand begleitet, öffentlich um-her. Zugleich wurden aber die Thore streng bewacht,damit ihn kein Scithe in diesem Anzüge sehen möchte.Er richtete sich in allen Dingen nach der HellenischenWeise; und so auch hey den Opfern, welche er denGöttern nach Hellenischem Gebrauch'darbrachte. Hatteer dann einen Monat oder länger in der Stadt zuge-bracht, so entfernte er sich wieder in ScithischerTracht. Er wiederhohlte dies öfters, liefs sich ein*Haus in Boiisthenes hauen, und heyrathete ein inlän-79 disches Weib, welches er darinn wohnen liefs. Da eraber einmal einem unglücklichen Schicksal bestimmtwar , so fand sich bald folgende Gelegenheit darzu.

Skiles trug ein grofses Verlangen in die Bai'.IschenGeheimnisse eingeweyht zu werden. Als er aber dasIL D